SEO – Suchmaschinenoptimierung

SEO steht für Search Engine Optimization: Suchmaschinenoptimierung. In diesem Beitrag werde ich Verschiedenes zu dem Thema zusammenzusammeln.

SEO

Für die Thematik der Suchmaschinenoptimierung ist der Begriff des Content sehr wichtig. Ob es sich um Bilder oder Videos handelt, Google erkennt nur Texte. Die Suchmaschine basiert auf einer Texterkennung, weshalb diese mit Beschreibungen in Textform versehen werden müssen. Das bedeutet für Sie, nicht nur die Texte ihre Artikel zu schreiben, sondern auch Bilder und Videos mit Beschreibungen zu ergänzen, damit sie von Google erkannt werden.

Die Suchmaschinenoptimierung kann Onpage, also direkt auf Ihrer Webseite oder Offpage, über andere Seiten, erfolgen.

Onpage-SEO

Die Keywordoptimierung ist ein Punkt, der ohne Ausnahme jeden Artikel betrifft. Jeder Artikel sollte nur auf ein Keyword optimiert sein. Das Keyword ist der Suchbegriff, unter dem der Artikel gefunden werden soll. Google überprüft die Relevanz der Seite zum Keyword und ordnet die Seite entsprechend ein. Die Keyword-Dichte im Artikel sollte im Titel, bei den Meta-Angaben wie Descirptions und Keywords sowie Zwischenüberschriften und Bildern vorkommen.

Der Title-Tag

Der Title-Tag erscheint in den Suchergebnissen als Überschrift. Das Ganze sollte für die Webseite in folgender Kombination erscheinen: manuell eingegebener Title – Kategorien – Keywords

Diese Struktur ermöglicht ein verbessertes Google-Ranking.

Die Meta-Angaben

Die Beschreibung in den Meta-Angaben kann sich positiv auf das Ranking einer Seite auswirken. Sie erscheint außerdem in den Suchergebnissen von Google. In der Beschreibung und bei den Keywords wird es empfohlen, dass Hauptkeywords ein bis zwei Mal einzubauen.

Ladezeiten

Die Ladezeit einer Webseite sollte nicht zu hoch sein. Benötigt Ihre Webseite zu lange, springe die Leser schnell wieder ab. Wenn Ihre Seite schnell lädt, sinkt auch die Absprungrate.

Interne Verlinkungen

Die internen Verlinkungen ermöglichen die Suchmaschinen jeden relevanten Artikel zu finden. Es gibt die Möglichkeit Artikel von einem Plugin verlinken zu lassen oder selbst manuelle zu verlinken. Bei der manuellen Verlinkung haben Sie den Vorteil, dass Sie den title separat zuweisen können. Der Ankertext, der den Link markiert kann genau eingestellt werden und wird im Idealfall mit einem wichtigen Keyword versehen.

Artikel-Struktur und Formatierung

Bauen Sie das wichtigste Keyword weit vorne in Ihrem Artikel ein. Zudem ist es sinnvoll es mehrmals vorkommen zu lassen. Das Keyword sollte zudem in Zwischenüberschriften erscheinen und öfter durch Fettdruck hervorgehoben werden.

Bilder

Bilder benötigen das ALT-Attribut, in dem das Hauptkeyword des Artikels enthalten ist.

Offpage-Maßnahmen

Offpage-Maßnahmen lassen sich extern vom eigenen Blog einsetzen.

Links setzen

Setzen Sie Links zu anderen Webseiten. Im Gegenzug bekommen Sie Backlinks.

Blog-Verzeichnisse

Blog-Verzeichnisse sind eine Möglichkeit den Blog bekannter zu machen.

Anker-Texte

Die Anker-Texte von Backlinks sollten wichtige Keywords für den eigenen Blog enthalten.

Aktive Blogvermarktung

Mit aktiver Blogvermarktung ist die Bekanntmachung über Social News Seiten, Twitter, Facebook und andere soziale Netzwerke gemeint. Auch sie kann zu Backlinks und einem höheren Bekanntheitsgrad führen.




Suchmaschinenmarketing

Was ist Suchmaschinen Marketing?

Müssen Sie sich um die Erstellung der eigenen Unternehmenswebseite oder ihres Blogs kümmern? Spätestens dann kommen Sie nicht mehr um das Thema Suchmaschinenmarketing herum. Dieser Beitrag soll klären, worum genau es sich dabei handelt und welche Formen es gibt.

Die Suche im Internet

Es gibt verschiedene Arten der Suche im Internet. Die hauptsächlich genutzte ist die allgemeine Suche über Google, auch „Universal Search“ genannt. Google hat sein System so eingestellt, dass die Suchmaschine bei der Eingabe eines Suchparameters auf verschiedene Datenbanken zugreift. Die passenden Treffer werden dann über die Ergebnisanzeige aufgelistet. Was hat das mit Ihrer Webseite zu tun? Jeder Blogger und jedes Unternehmen streben an, in den Suchergebnissen ganz oben angezeigt zu werden. Das zeugt von Qualität und einer themenrelevanten Seite für Leser oder potenzielle Kunden. Um jedoch weit oben gelistet zu werden ist es nötig, die eigene Webseite für die Suchmaschine zu optimieren?

Was bedeutet Suchmaschinenoptimierung?

Suchmaschinenoptimierung heißt für Sie, Ihre Webseite, für Ihr Themengebiet so zu präsentieren, dass Google oder andere Suchmaschinen sie leicht finden. Dazu gehören Aspekte wie Texte, die suchmaschinenrelevant auf Keywords optimiert werden. Bilder müssen Sie mit Texten versehen, damit Ihre Seite weit oben ranken kann! Bereits bei der Bloggründung müssen Sie im Blick haben, unter welchen Gesichtspunkten Sie gefunden werden wollen!

Woraus besteht Suchmaschinenoptimierung?

SEM, SEO und SEA sind Abkürzungen, die Sie vielleicht anfangs verwirren, aber genau darum geht es! SEM steht für „Search Engine Marketing“, SEO für „Search Engine Optimizsation“ und SEA ist die Abkürzung für „Search Engine Advertising.“ SEO und SEA sind die Säulen, die unter dem „Dach“ SEM zusammengefasst werden.

SEM

Suchmaschinenmarketing ist ein Teilgebiet vom Online-Marketing. Searche Engine Marketing umfasst SEO- und SEA- Maßnahmen. Der Begriff bezieht sich auf das komplette Suchmaschinenmarketing. Um Traffic für die eigenen Seiten zu erzielen, greifen Sie im Idealfall auf beide zurück.

SEO

Unter SEO lässt sich die Suchmaschinenoptimierung von Texten verstehen. Hier lassen sich die Maßnahmen in On-Page- und Off-Page-Maßnahmen unterteilen. Während On-Page-Maßnahmen auf der eigenen Seite vorgenommen werden, wird bei Off-Page-Maßnahmen die externe Verlinkung durch andere Blogger angestrebt.

SEA

SEA ist die Suchmaschinenwerbung. Sie ist neben regulären Suchergebnissen zu finden. Im Gegensatz zu anderen Maßnahmen ist bei dieser definitiv mit Kosten zu rechnen.

Warum Suchmaschinenoptimierung?

Die Suchmaschinenoptimierung hilft Ihnen und Ihrem Unternehmen Kunden zu finden. Als Blogger ist ein zentrales Ziel das Aufbauen einer Leserschaft, die regelmäßig die neuen Artikel Ihres Blogs liest. Durch Suchmaschinenmarketing ist es möglich aufzufallen und damit einen höheren Traffic zu generieren. Um zu entscheiden welche Maßnahmen für Sie relevant sind, lassen Sie Ihre Webseite analysieren! Anhand einer Analyse lässt sich ein Vermarktungskonzept erarbeiten, mit dem es leichter wird, sich unter der Konkurrenz in Ihrem Gebiet hervorzutun!

Fazit:

Nutzen Sie alle Möglichkeiten, um Ihre Webseite nach vorne zu bringen! Mit den geeigneten Maßnahmen erhöhen Sie Ihre Findbarkeit und damit die Chancen, eine Leser- und Kundschaft aufzubauen, abseits der Regionalität. Verschiedene Maßnahmen des Suchmaschinenmarketings greifen wie Zahnräder ineinander und bringen Ihre Seite nach vorne!

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Welche Artikel braucht Ihr Blog?

Welche Artikel braucht Ihr Blog?

Für jeden Blogautoren stellt sich die Frage, welche Arten von Blogartikeln sich eigenen. Dafür sollte sich jeder Blogger einen Plan erarbeiten:

  1. Wiederkehrende Posts vor allem regelmäßige Artikel. Dabei kann es sich um Links, Plugins, Bücher u. a. handeln. Verschiedene Themen können von unterschiedlichen Gesichtspunkten aus betrachtet und wiederaufgegriffen werden.
  2. Produkt-Reviews präsentieren Produkte, Hersteller und Firmen. Was für Produkte stellst du vor? Welche Vorteile haben diese Produkte? Was ist neu daran? Was ist anders?
  3. Listenartikel können Zusammenfassungen wichtiger Fakten oder Punkte sein. Interne Links des eigenen Blogs lassen sich zu bestimmten Themen sammeln.
  4. Free Things sind E-Books, Freeware & Co die thematisch zum Blog passen.
  5. Interviews
  6. Newsartikel sind aktuelle Neuigkeiten mit denen Sie Ihre Leser versorgen. Newsartikel fallen in der Regel etwas kürzer aus. Sie liegen zeitlich näher am aktuellen Thema.
  7. Hintergrundartikel sind zeitlos und bilden eine hervorragende Archivgrundlage. Dafür sind sie meist länger.
  8. Anleitungen sind praktische Artikel für Leser, die sie nachmachen können. Das können beispielsweise Rezepte zum Nachkochen sein.
  9. Erfahrungsberichte vermitteln eigene Erfahrungen in bestimmten Themengebieten. Welche guten oder schlechten Erfahrungen haben Sie gemacht?
  10. Fallstudien sind gute Möglichkeiten für praktische themengebundene Beispiele.
  11. Pillar Posts sind Artikel, die sich umfangreich ein bestimmtes Thema behandeln. Mit diesen können Sie sich in Ihrem Thema als Experte positionieren. Diese Form der Artikel bilden das Rückgrad des Blogs.

Beim Gedanke machen über relevante Artikel und Artikelstrukturen ist es wichtig zu recherchieren, was von den Lesern gerne gelesen wird. Verschaffen Sie sich mit dem Lesen von Blogs der eigenen Branche einen Überblick. Achten Sie darauf, welche Artikel viel Aufmerksamkeit bekommen.

  • Was fehlt den anderen Blogs? Was sollte der eigene Blog bieten?
  • Welche Artikel bekommen Kommentare oder sind gut besucht?
  • Welches sind die beliebtesten Artikel?
  • Was ist im RSS-Feed besonders erfolgreich?
  • Welche Artikel sind im Social Web angesagt?

Ergänzend ist ein Wochenplan empfehlenswert:

  • Wieviel Zeit planen Sie fürs bloggen ein?
  • Wann lassen sich Artikel vorbereiten?

Dadurch entwickeln Sie einen eigenen Blog-Rhythmus und bringen regelmäßig Inhalte. Leser werden mit neuem Lesestoff versorgt.

Artikelrecherche

Um die richtigen Artikel zu schreiben, ist es sinnvoll sich Gedanken über Thematik und Schwerpunkte zu machen. Halten Sie Ideen sofort fest, wenn Sie diese haben. Material sammeln ist wichtig. Unterhalten Sie sich mit Kollegen, Freunden und anderen  Bloggern. Dabei können weitere Artikelideen entstehen. Lesen Sie auch andere Blogs. Besonders thematisch verwandte Blogs geben einen Eindruck darüber, was gefragt ist. Verlassen Sie sich auf vertrauenswürdige Quellen. Mindestens 2 Stück sollten Sie zur Hand haben. Konzipieren Sie die Artikelabschnitte mithilfe von Überschriften. Eine Artikelstruktur lässt sich mit den Überschriften H1 – H6 schaffen. RSS-Feeds sind eine hervorragende Informationsquelle, wo immer die neuesten Nachrichten durchlaufen. Analysetools helfen dabei herauszufinden, welche Artikel besonders gut ranken. Analysieren Sie Keywords, mit welchen ein Artikel ranken soll. Keywords sollten in Text, Headline, Title, Meta-Angaben und Bildtexten auftauchen.

Artikelstruktur

Um die Aufmerksamkeit des Lesers zu halten, benötigen Sie die richtige Struktur Ihres Blogartikels. Blogartikel sollten eine ordentliche Struktur und Formatierung aufweisen, damit der Leser sich schnell und einfach zurecht findet.




Die Blogvorbereitung – So bereiten Sie Ihr Bloggerleben vor!

Die Blogvorbereitung – So bereiten Sie Ihr Bloggerleben vor!

Wer mit einem eigenen Blog durchstarten möchte, sollte sich über die Vorarbeiten Gedanken machen. Das Erste ist die Planungsphase des Blogs.

Welche Fragestellungen sind für die Blogplanung wichtig?

1. Wie ist Ihr Blogthema?

Dazu zählt zu allererst einmal die Themenfindung. Welche Themen sollen mit dem Blog abgedeckt werden? Bieten die Themen genügend Vielfalt und Potenzial für die Vertiefung? Die Blogthematik muss genügend hergeben, um langfristig darüber schreiben zu können.

Was interessiert Sie? Welche Hobbys verfolgen Sie? Gibt das Thema genug her, um mehrere Monate oder Jahre darüber zu schreiben? Lassen sich damit die Hauptziele erreichen? Sammeln Sie Ideen für Themen mit klassischem Brainstorming und Mindmaps!

Versuchen Sie Ihren Blog, auf ein Thema zu fokussieren! Definieren Sie klar Ihr Themengebiet! Damit haben Sie bessere Möglichkeiten den Blog zu vermarkten!

Analysieren Sie dazu auch den Markt. Welches Potenzial bietet Ihr Thema? Wie verhalten sich Angebot und Nachfrage? Wie sieht Ihre Konkurrenz aus?

2. Welche Zielsetzung visieren Sie an?

Haben Sie Zielsetzungen, die sie mit Ihrem Blog erreichen möchten? Verbinden Sie mit dem Blogschreiben Ziele und Vorstellungen? Welche Pläne verfolgen Sie? Wie setzen Sie Ihre Pläne um? Welche Erfolgskriterien setzen Sie an? Wollen Sie viele Leser erreichen? Oder ist Spaß Ihre oberste Priorität?

3. Wie viel Zeit haben Sie vor zu investieren?

Erstellen Sie sich einen Plan für das Blogschreiben! Wie viel Zeit wollen Sie investieren? Wie intensiv bloggen Sie? Täglich oder in unregelmäßigen Abständen? Setzen Sie ein inhaltliches Pensum fest!

4. Was für ein Blog soll es werden?

Betreiben Sie einen Hobbyblog, einen Firmenblog oder einen Blog zum Geld verdienen? An einen Hobbyblog werden andere Ansprüche gestellt, als an einen Firmenblog. Soll Ihr Blog Ihre Referenzseite sein?

5. Wie sollen Ihre Posts aussehen?

Haben Sie einen gewissen Anspruch an Ihre Postingqualität? Bloggen Sie für sich oder für Andere?

6. Informieren Sie sich und Lesen Sie!

Es ist wichtig, dass Sie immer auf dem Laufenden bleiben. Insbesondere in ihrem Nischenthema! Lesen Sie andere Blogs um zu sehen, worüber andere Schreiben. Lassen Sie sich inspirieren, aber schreiben Sie nicht ab!

7. Knüpfen Sie Kontakte!

Betreiben Sie Networking, indem Sie Kontakte zu anderen Bloggern und Unternehmen der eigenen Branche knüpfen. Networking ist extrem wichtig. Mit den richtigen Kontakten bekommen Sie vielleicht Reviews oder Probeprodukte zugesandt.

8. Ihre Ziele definieren Ihr Vorgehen!

Kennen Sie Ihre Zielsetzung? Entsprechend dieser Planen Sie ihr Vorgehen. Welche Posts setzen Sie, wo machen Sie Werbung, welche Kontakte knüpfen Sie. An den Maßnahmen lässt sich dann der Erfolg oder Misserfolg ablesen. An Ihren Zielen orientieren sich Ihre Pläne dafür, worüber Sie schreiben und welche Marketing-Instrumente sie nutzen.

9. Regelmäßige Inhalte

Liefern Sie regelmäßige Inhalte, damit die Menschen sehen, dass auf Ihrem Blog etwas passiert. Ihre Artikel müssen nicht perfekt sein, dafür aber einzigartig. Versuchen Sie regelmäßig Artikel zu veröffentlichen.

10. Fehler passieren!

Niemand ist unfehlbar. Sie lernen aus Fehlern und auch Sie werden Fehler beim Erstellen ihres Blogs machen.

11. Seien Sie nicht Linkgeizig

Verlinken Sie nach außen. Sie sind in einem riesigen Netzwerk unterwegs. Nutzen Sie es und betreiben Sie Networking. Sie werden belohnt, indem auch andere Sie verlinken werden. Linktausch ist nicht notwendig.

12. Nutzen Sie das Social Web!

Das Social Web kann sehr viele Besucher, neben Google, generieren. Machen Sie sich diesen Umstand zunutze. Ob über Facebook oder Instagram, die sozialen Netzwerke sind Ihre Tore zu Ihren Lesern.

13. Freuen Sie sich auf Leser-Feedback!

Leserfeedback ist nicht verkehrt. Kommentare, wenn sie produktiv sind, bringen Sie voran. Kontakt mit Lesern transferiert Ihren Blog auf die persöniche Ebene und kann Stammleser generieren.

14. Entwickeln Sie das “Themenauge”

Wenn Sie eine Weile bloggen, werden Sie ein Auge für interessante Themen entwickeln. Nehmen Sie Wünsche, Sorgen und Probleme der Menschen wahr und gehen Sie darauf ein.

15. Lernen Sie von der Konkurrenz!

Die Konkurrenz kann zeigen wie es geht. Gute andere Blogs sind eine Quelle der Inspiration. Sie sehen wie es geht. Beobachten Sie interessante Aspekte und setzen Sie diese in Ihrem eigene Blog angepasst um.

16. Bloggen Sie nicht nur für Geld!

Wer nur wegen Geld Blog, wird die Lust am Bloggen schnell verlieren. Als Blogger werden Sie nicht über Nacht reich und Geld ist nicht genug Motivation um Jahrelang zu bloggen.

17. Harte Arbeit wartet!

Wenn Sie jetzt mit Ihrem Blog starten, wartet jede Menge harte Arbeit auf Sie. Sie benötigen Geduld und viel Langzeitmotivation.

18. Aktualisieren Sie Ihre Plug-ins und WordPress-Daten regelmäßig!

WordPress bringt regelmäßig Updates. Für Plug-ins werden diese ebenfalls regelmäßig veröffentlicht. Wer nicht regelmäßig updated muss damit rechnen, dass sein Blog irgendwann gehackt wird.

19. Das Auge bloggt mit!

Entwickeln Sie ein ansprechendes Design für Ihren Blog. Es muss auf seine Weise einzigartig und aufmerksamkeitserregend sein.

20. Haben Sie Spaß am Bloggen!

Haben Sie Spaß! Wenn Sie keinen Spaß am Bloggen haben, bleibt keine Langzeitmotivation bestehen. Um eine Blog langfritig zu betreiben müssen Sie Spaß am Schreiben haben.

21. Heben Sie sich von der Masse ab!

Die Wahl Ihres Themas, Ihr Schreibstil und das Layout Ihres Blogs müssen eine Eigenständigkeit vermitteln. Ihre Inhalte sollten sich von anderen Blogs abheben. Wichtig ist es anders zu sein, um sich von der Masse loszulösen. Behalten Sie Ihr Durchhaltevermögen bei und seien Sie ein Trendsetter. Achten Sie darauf, was der Markt möchte und vernetzten Sie ihren Blog.

Wie ist Ihre Domainwahl?

Die Wahl der richtigen Domain ist immens wichtig. Mit ihr vermitteln Sie das Thema Ihres Blogs. Auch SEO sollte Einfluss auf Ihre Domainwahl haben. Der Name des Blogs muss im Gedächtnis haften bleiben. Er muss leicht auffindbar sein und auch offline Potenzial haben, um z. B. auf Visitenkarten einen guten Eindruck zu hinterlassen.

Blog- oder Domainname

Blog- und Domainname sollten möglichst übereinstimmen. Wählen Sie für den Namen Ihres Blogs, wichtige Keywords, die das Thema widerspiegeln! Mehrere Worte trennen Sie mit Bindestrichen! Mehr als 3 Begriffe sind nicht empfehlenswert! Außerdem macht der richtige Name neugierig und weckt eine Erwartungshaltung.

Die Top Level Domain

Steht Ihr Server im eigenen Land? Wählen Sie eine Top Level Domain, die Ihrem Land entspricht, wie z. B. „.de“ für Deutschland. Dies hilft dabei, sich den Namen leicht merkbar zu machen.

Achtung Rechtsfallen!

Lassen Sie sich nicht verleiten Markennamen, Namen von Dritten oder Firmennamem, außer den Eigenen zu wählen. Städtenamen und KFZ-Kennzeichen sind Tabu. Nutzen Sie keine bestehenden Domains, bei denen Sie nur die Lautung durch einen Tippfehler ändern!

Überprüfen Sie die Verfügbarkeit!

Haben Sie bereits eine Wunschdomain im Kopf und die ist bereits vergeben? Überprüfen Sie gegebenenfalls, ob sie zum Verkauf steht! Abwandlungen können mit Bindestrichen erfolgen, können aber schnell zu Verwechslungen führen! Nutzen Sie einen Domainnamen-Generator! Dieser überprüft, ob gewünschte Domainnamen bereits vergeben sind.

Rechtsgefahr?

Ist der Domainname unbedenklich oder könnten rechtliche Konsequenzen daraus folgen?
Sind Sie der Domaininhaber?

Achten Sie darauf, dass Sie als Domaininhaber eingetragen sind und nicht irgend ein anderer! Der Domainname ist immens wichtig für die Wiedererkennbarkeit! Seien Sie nicht zu nachlässig bei der Wahl und überlegen Sie sich den Namen gut, damit Sie nicht mit negativen Konsequenzen rechnen müssen!

Hosten Sie Ihren Blog selbst?

Wenn Sie mit einem Blog starten wollen, wird die Frage des Hostings relevant. Sollen Sie einen kostenlosen Hostinganbieter nehmen? Oder lieber Kosten in ein eigenes Hosting investieren? Welche Form des Hostings gibt es überhaupt? Den Fehler, auf ein kostenloses Hosting zu setzen, machen viele. Wo liegen die Vor- und Nachteile der verschiedenen Hostingangebote? Die Intention dieses Beitrags ist es, diese Frage zu beantworten.

Welche Hostingarten gibt es?

Die am weitesten verbreitete Hostingart ist das Shared Hosting. Neben dem Shared Hosting bieten sich die Möglichkeiten des Mietens eines virtuellen Servers, ebenso wie die Nutzung eines dedizierten Root-Servers.

Wenn Sie sich das Shared Hosting betrachten, gibt es das kostenlose Hosting, sowie das kostenpflichtige Hosting:

Das kostenlose Hosting

Es ist preislich günstig, bringt aber den Nachteil mit sich, dass Sie mit dieser Art des Hostings nicht oder nur stark eingegrenzt die Möglichkeit haben, Geld mit Ihrer Seite zu verdienen. Außerdem baut der Anbieter des kostenlosen Hostings eigene Werbebanner ein und generiert Einnahmen. In diese Rubrik zählt beispielsweise WordPress.com.

Das kostenpflichte Hosting

Bei der kostenpflichtigen Variante erhalten Sie die Möglichkeit die Webseite selber, individuell einzurichten. Diese Art des Hostings ist bereits zu einem günstigen Preis zu erwerben. Außerdem ist es möglich, bereitgestellte Systeme wie WordPress zu installieren, wo Sie zahlreiche Möglichkeiten haben Themes zu erstellen oder Plug-ins zu nutzen. Der größte Vorteil liegt darin, dass Ihnen Software zur Verfügung gestellt wird und der Anbieter sich um die technisch relevante Organisation kümmert. Nachteilig ist, dass Sie sich den Server mit anderen Kunden teilen müssen. Die Folge sind Überlastungen und langsame Ladezeiten. Für kleinere bis mittelgroße Websites, mit 100.000 – 500.000 Aufrufen im Monat ist Shared Hosting empfehlenswert.

Der virtuelle Server

Beim virtuellen Server werden mehrer Betriebssysteme unabhängig voneinander betrieben. Per SSH können Sie sich auf den Server schalten und Webserver, sowie Datenbanken installieren. Sie sind bezüglich Software flexibel, sollten aber technisch versiert sein, da Sie Installation und Serverwartung selber vornehmen müssen. Bei Serverabstürzen agieren Sie manuell. Sicherheitsupdates fallen ebenfalls in Ihren Aufgabenbereich.

Der dedizierte Root-Server

Beim Root-Server steht Ihnen ein kompletter Server zur Verfügung. Sie können Ihre Software nach belieben installieren. Allerdings ist diese Art des Servers kostenintensiver. Sie bekommen die maximale Performance und müssen sich keine Kapazitäten mit anderen Teilen. Flexibel können Sie jede Software installieren. Aber sie sind für die komplette administratorische Seite ebenfalls verantwortlich. Wie beim virtuellen Server ist komplexes technisches Wissen nötig. Der Unterschied zum virtuellen Server? Die ganze Hardware steht Ihnen zur Verfügung und keine virtuelle Variante.

Die Vorteile eigenen Hostings

Nutzen Sie kein Shared-Hosting, erhalten Sie optimale Performance und kürzere Ladezeiten Ihrer Webseite. Überlastungen & Ausfallzeiten reduzieren sich auf ein Minimum, da Sie keine Ressourcen teilen müssen. Bei Shared Hosting können einzelne Kunden eine Überlastung verursachen, was durch besuchsstarke Zeiten verursacht begründet sein kann. Mit einem eigenen Server sind Sie flexibler. Sie können Ihre Software selber bestimmen, die beim Shared Hosting eingegrenzt ist. Beim eigenen Hosting kann die Sicherheit für die eigene Webseite größer sein. Denial-of-Service-Angriffe sind beim Shared Hosting eine potenzielle Gefahr, da versucht wird die Webseiten zu überlasten.

Das Managed Hosting

Beim Managed Hosting geben Sie technische Aufgaben an den Anbieter ab. Dieser kümmert sich intensiv um die technischen Details Ihrer Webseite, sodass Sie sich auf die Inhalte konzentrieren können. Bei Ausfällen und Störungen übernimmt der Anbieter die technischen Arbeiten. Managed VServer sind nur zu empfehlen, wenn der Anbieter eine spezielle CPU- und RAM-Leistung zusagt. Das Managed Hosting sollten Sie nutzen, wenn Umsatz und Traffic Ihrer Webseite sehr hoch sind. Ist Ihre Webseite besonders Ressourcen-Intensiv, ist eine Managed Hosting ebenfalls ratsam.

Fazit

Für die meisten Blog- und Webseitenbetreiber ist ein Shared Hosting ausreichend. Mit kleinem Geld, bekommen Sie viel geboten. Steigt Ihr Traffic massiv an, ist ein Wechsel zum Managed Hosting ratsam. Sie können Ihre eigene Hardware bzw. Ihren eigenen Server mieten, wenn Sie die geeignete administratorischen Kenntnisse und die Zeit mitbringen, Ihren eigenen Server zu betreuen und zu warten. Wie viel Zeit Sie in Ihre Webseite investieren und wo Sie mit ihr hinwollen, entscheiden letztendlich Sie!

 

 

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B2C-Marketing

Erstellen Sie ihren Marketing-Mix für Privatkunden? Business-to Consumer bzw. B2C ist in Ihrem Fall das Zauberwort, denn Sie benötigen andere Marketinginstrumente als der B2B-Marketer.

Im B2C-Marketing greifen Sie insbesondere auf Produktpolitik, Preispolitik, Distributionspolitik und Kommunikationspolitik zurück.

B2C-Marketing richtet sich an den einzelnen Konsumenten. Es wird auch Konsumgütermarketing genannt. Damit ist die Zielgruppe anders definiert als bei B2B. Die Auswahl der Marketinginstrumente orientiert sich am Konsumenten, da er allein die Entscheidung über den Kauf eines Produktes fällt.

Die Zielsetzung  des B2C-Marketings besteht darin, den Verbraucher möglichst schnell zum Kauf zu bewegen.

Entsprechend unterscheidet das B2C-Marketing zwei Güterangebote im B2C:

  1. Verbrauchsgüter: Lebensmittel sind beispielsweise kurzfristige Konsumgüter mit kurzer Lebensdauer.
  2. Gebrauchsgüter: Dazu zählen Haushaltsgeräte, wie zum Beispiel Waschmaschinen. Sie haben eine längere Lebensdauer.

Die Käufer sind in diesem Fall nicht sehr Preissensibel. Deswegen ist beim B2C die Preispolitik nicht im Vordergrund.

Wichtiger ist die Distributionspolitik. Der Zielmarkt vom B2C-Marketing ist ein Massenmarkt. Auf diesem ist der indirekte Produktvertrieb im Vordergrund. Die Produkte gelangen somit nicht direkt vom Hersteller zum Kunden, sondern über verschiedene Zwischenhändler.

Besonders wichtig sind im B2C-Marketing die Kommunikationspolitik und die Preispolitik. Auf dem Massenmarkt herrscht ein Überangebot gleichartiger Produkte. Der Kunde hat so viel Auswahl, dass Sie als B2C-Unternehmen eine Möglichkeit brauchen, sich von der Konkurrenz abzuheben. Ein Aspekt dabei ist die Werbung, also die Kommunikation und ein Weiterer die Preisgestaltung, die Aufmerksamkeit beim Kunden erzeugen soll.

 

Quellen:

Wirtschaftslexikon Gabler

Beitrag über Standortpolitik

Wikipedia-Artikel über Marketinginstrumente

www.fuer-gruender.de

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B2B-Marketing

B2B-Marketing

Das B2B-Modell hat Unternehmen als Zielkunden ausgewählt. B2B steht für Business-to-Business. Dabei handelt es sich um Investitionsgütermarketing. Dieses Marketing wird anders betrieben, als z. B. B2C-Marketing. Die Kommunikationspolitik richtet sich an das Buying Center. Dabei handelt es sich um eine Vielzahl Beteiligter eines Unternehmens. Beim B2B-Modell findet der Vertrieb weniger über Werbung, als vielmehr über Absatzpolitik über Messen und Ausstellungen statt.

Investitionsgüter sind in einer höheren Preisklasse angelegt, als B2C-Produkte. Deshalb führt B2B unweigerlich zu längeren Geschäftsbeziehungen der Partner. Wartung und Service werden von den B2B-Vertreibern im Rahmen ihrer Produktpolitik zusätzlich angeboten. Die Firmen bentigen für die Produkte mehr Unterstützung durch z. B. Schulungen. Sie sind wesentlich langlebiger als B2C-Produkte. Für B2B-Vertrieb ist der Direktvertrieb relevant.

Bei der Distributionspotilk werden die Marketinginstrumente im Vergleich zum B2C-Modell anders eingesetzt. Hochwertige Produkte werden im Direktvertrieb verkauft. Es sind spezielle oder individuell zugeschnittene Produkte, die nicht viele Abnehmer haben.

 

Quellen:

Wirtschaftslexikon Gabler

Beitrag über Standortpolitik

Wikipedia-Artikel über Marketinginstrumente

www.fuer-gruender.de

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Kommunikationspolitik

Kommunikationspolitik

Die Kommunikationspolitik fasst Instrumente und Maßnahmen zusammen, die der Kommunikation zwischen Unternehmen und Kundschaft (aktueller und zukünftiger), sowie Mitarbeitern und Bezugsgruppen dienen. Sie hat die größte Außenwirkung auf die Öffentlichkeit. Sie wird auch Marketingkommunikation genannt.Kommunikationspolitik wirbt für Ihre Geschäftsidee. Sie vermitteln die Ziele ihrer Firme oder Organisation wirkungsvoll und verständlich, wenn Sie die richtigen Maßnahmen ergreifen. Indem Sie dafür werben, ermöglichen Sie Kunden diese mit ihren Vorteilen und Nutzungsmöglichkeiten kennenzulerenen:

  • Welche Kommunikationsmaßnahmen nutzen Sie?
  • Mit welcher Werbung präsentieren Sie Ihr Produkt?
  • Wie fördern Sie den Absatz?
  • Wie kommunizieren Sie mit Ihren Käufern?
  • Welche Kommunikationsmittel und -träger setzen Sie ein, um Kunden von den Vorteilen Ihres Produktes zu überzeugen?

Mit dem Einsatz geeigneter Kommunikationswege informieren und überzeugen Sie Ihre Kunden. Sie vermitteln, dass Sie es besser schaffen Kundenbedürfnisse zu befriedigen, als andere Anbieter in Ihrer Branche. Sie wollen mit Ihren angebotenen Produkten oder Dienstleistungen auffallen, informieren, überzeugen und Vertrauen schaffen.

Kommunikationsinstrumente können sein:

  1. Mediawerbung
  2. Verkaufsförderung
  3. Messen und Ausstellungen (Messemanagement)
  4. Event Marketing (Eventmanagement)
  5. Multimediakommunikation
  6. Webpräsenz (Electronic Marketing, Internet Kommunikationspolitik)

Der Einsatz von Mediawerbung:

Zum Medienwerbebereich gehören:

  • Zeitungen
  • Zeitschriften
  • Fachzeitschriften
  • Radio
  • Fernsehen

Ihre Webpräsenz nutzen Sie für Direktmarketing.

Entscheidend sind:

  • Werbung
  • persönlicher Verkauf
  • Verkaufsförderung
  • Messen
  • Sponsoring
  • Veranstaltungen
  • PR

Mittel des Direktmarketings:

  • Kommunikation über das Internet
  • gezielter Einsatz sozialer Medien (Facebook, Google+, Xing)
  • Direkt Mails an ausgewählte Kunden
  • Telefonmarketing

Auf Ausstellungen und Messen lässt sich Ihre Präsenz besonders gut demonstrieren:

Beim Verband der Deutschen Messewirtschaft, der AUMA gibt es mehr Informationen.

Setzen Sie Außendienstler ein, die Kundenbesuche abstatten!

Der Erfolg der eingesetzten marketingpolitischen Instrumente kann durch Marketingkontrolle überprüft werden.

 

Quellen:

Kirchgeorg, Martin: Marketingpolitische Instrumente, https://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/1493/marketingpolitische-instrumente-v7.html (12.10.2017) (Stand: 12.10.2017)

Beitrag über Standortpolitik

Wikipedia-Artikel über Marketinginstrumente

www.fuer-gruender.de

Onpulson

Selbstständigkeit.de

Wirtschaftslexikon 24

Ledvinka, Martin: Erfolgsfaktor im Dienstleistungsmarketing, https://www.business-on.de/nds-ost/dienstleistungsmarketing-personalpolitik-erfolgsfaktor-unternehmen-marketing-mix-_id1555.html (Letzter Aufruf: 13.10.2017)

Wikipedia-Artikel über Kommunikationspolitik

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WordPress Plugins

Etliche WordPress Plugins erschlagen jeden, der sich das erste Mal damit beschäftigt. Einige sinnvolle Plugins möchte ich hier vorstellen:

Admin Columns

Mit Admin Columns lassen sich bei der Beitragsbearbeitung beispielsweise die Spalten bestimmen und leichter bearbeiten. Posts, User, Kommentare lassen sich hervorragend nach eigene Bedürfnissen einstellen. Sie wählen aus, welche Spalten Sie sehen möchten und wie Breit die Spalten sein sollen.

BackUp WordPress

Ob Firmenwebseite, Blog oder eigene Homepage, denken Sie immer daran, Ihre Seite regelmäßig zu sichern. Wenn irgendetwas nicht funktioniert, ein Server abstürzt oder ein Hacker das System angreift, sind alle Daten weg und die ganze Arbeit an der Seite war umsonst.

Wenn Sie eine Sicherung Ihrer Webseite erstellen, sichern Sie die komplette Seite! Funktioniert beim Installieren ein Plug-in oder ein Theme nicht wie erwartet ist die ganze Webseite hinüber. Speichern Sie Ihre Datenbank, auf der sich alle Blog- und Webseiteninhalte befinden. Darin sind Texte, Kommentare und Plug-in-Einstellungen, sowie Benutzerdaten gesichert. Denken Sie zum Beispiel an die WordPress Core-Datei. Das ist die Kern-Datei einer der Webseite ohne Plug-ins und Erweiterungen jeglicher Art. Unter Uploads versteht man sämtliche Bilder und Mediadateien der Webseite. Hochgeladene Videos und Audio-Dateien zählen ebenfalls dazu. Zur Sicherung gehören auch die Plug-ins, die Sie bei Ihrer Seite installiert haben. Sichern Sie alle installierten Themes! Für das Sichern Ihrer Webseite gibt es verschiedene BackUp-Plug-ins. Bei BackUp WordPress gibt es beispielsweise die Möglichkeit sich das BackUp per E-Mail regelmäßig zusenden zu lassen. Allerdings ist das nur möglich, wenn die Datei eine gewisse Größe nicht überschreitet. Natürlich gibt es auch kostenpflichtige Plug-ins, wie ManageWP. Die Entscheidung über das Plug-In fällen letztendlich Sie.

Für BackUps gibt es viele Plug-in-Angebote. Egal, für welche Variante Sie sich entscheiden, denken Sie daran, Ihre BackUps regelmäßig durchzuführen, damit Sie keine bösen Überraschungen erleben. Natürlich hofft man, dass es nie notwendig ist, aber haben Sie das BackUp aktualisiert, sind Sie umso beruhigter, wenn Sie es brauchen.




Betrieb und Unternehmung – Wo ist der Unterschied?

Was die Begriffe Unternehmung und Betrieb angeht, so gibt es verschiedene Auffassungen in der BWL.

Der Begriff Betrieb als Oberbegriff

Der Begriff Betrieb lässt sich als Oberbegriff für alle Produktionswirtschaften verwenden. Das Unternehmen wird häufig als historischer Begriff eingesetzt. Verwender dieser Begriffe sind unter anderem Gutenberg oder Mellerowicz. Der Betrieb als Oberbegriff, aber mit sozialen Aspekten wird von Kosiol genutzt. Hierbei umfasst er dadurch mehr Punkte als der herkömmliche Oberbegriff. Er nutzt den Begriff Betrieb als Oberbegriff für Unternehmungen und Haushalte. Die Unternehmung deckt fremden Bedarf ab, ist wirtschaftlich selbstständig und übernimmt das Marktrisiko.Danach unterscheiden sich Haushaltungen, die bestrebt sind den eigenen Bedarf abzudecken. Die unterteilen sich in private Haushalte und öffentliche Haushalte. Bei Unternehmungen findet sich die Unterteilung zwischen privaten und öffentlichen Unternehmungen.

Das Unternehmen als Oberbegriff

Unternehmung kann als Oberbegriff genutzt werden, sowie der Betrieb als Unterbegriff. Dies ist die Definition die Lohmann verwendet. Er definiert es als kaufmännisch geleitete Unternehmung, die aus 3 Arbeitsgebieten besteht. Der Betrieb ist ein technisch-produktionswirtschaftlicher Arbeitsbereich. Das Geschäft hat als Aufgabe die Produktionswirtschaft und die innerbetrieblichen Vorgänge mit Güter- und Zahlungsströme zu verbinden, welche die Volkswirtschaft durchziehen. Beide Bereiche sind der Führung untergeordnet, die ein Programm als Wirtschaftsplan aufstellt, nach dem gewirtschaftet werden soll. Walther ordnet dem Betriebsbegriff ebenfalls dem Unternehmungsbegriff unter. Nach ihm wird der Begriff Betrieb von der Unternehmung abgeleitet und genauer untersucht. Dazu zählen die inneren Beziehungen und die äußeren Beziehungen. Sie werden in Hinsicht auf Vermögensüberschuss und Rentabilität sowie Wirtschaftlichkeit der Leistungserstellung genauer betrachtet.

Betrieb und Unternehmen als gleichgeordnete Begriffe

Eine weitere Ansicht sieht den Betrieb und die Unternehmung als 2 nebengeordnete Seiten der Produktionswirtschaft. Der Betrieb ist produktionswirtschaftlich orientiert, während die Unternehmung finanzwirtschaftlich oder juristisch agiert. Diese Definition nutzt Lehmann, ebenso wie Schäfer. Schäfer ist der Meinung, dass Unternehmungen einen höheren Rang haben, da sie für den Betrieb das Durchführungsorgan darstellen. Nach Rössle sind Betrieb und Unternehmung gleichzusetzen. Der Betrieb ist technisch wirtschaftlich relevant und die Unternehmung juristisch finanziell.

Die Alltagssprache

In der Alltagssprache nutzt man die Begriffe Firma, Fabrik, Werk und Geschäft. Firma wird als juristischer Begriff verwendet, der ihn als Name definiert, unter dem ein Kaufmann den Betrieb führt und die Unterschrift abgibt. Fabrik und Werk verbinden eine technische Assoziation zur Leistungserstellung. Das Geschäft wird als Handelsbetrieb oder kaufmännische Abteilung eines Industriebetriebes bezeichnet.

Gesetzliche Begriffe

Steuerrechtlich finden sich ebenfalls verschiedene Begrifflichkeiten für den Betrieb. Teilweise können innerhalb eines Gesetzes verschiedene Ausdrücke dafür verwendet werden. Es finden sich Begrifflichkeiten wie Gewerbebetrieb, gewerblicher Betrieb, gewerbliches Unternehmen oder wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb. In der Abgabenordnung nimmt der Betriebsbegriff eine untergeordnete Rolle beim Unternehmensbegriff ein. Das Umsatzsteuerrecht definiert das Unternehmen als gesamte gewerbliche oder berufliche Tätigkeit des Unternehmens. Bei dieser ist eine selbständige Ausübung notwendig. Liegt keine Selbstständigkeit vor, ist das Unternehmen nach dem Umsatzsteuergesetz ein Betrieb.

Gliederung von Betrieben

Durch die Untergliederung von Betrieben, können diese nach ihren charakteristischen Merkmalen und Unterschieden überschaubar gemacht werden. Weiterhin lassen sich betriebsindividuelle Bedingungen für die Betriebe bestimmen. Praktiker wählen die geeignete Betriebsform und die geeigneten Verfahren aus, um größere Wirtschaftlichkeit zu erreichen.

Unterteilung nach Wirtschaftszweigen

Nach den Branchen unterteilen sich Betriebe in Industrie- (einschließlich Handwerks-), Handels-, Bank-, Verkehrs-, Versicherungs- und sonstige Dienstleistungsbetriebe. Sie unterscheiden sich in der Beschaffung der Produktionsfaktoren, der Finanzierung, der Leistungserstellung und -verwertung, in Verfahren und Rechnungswesen. Außerdem unterscheiden sie sich in den Betriebsbedingungen.

Dabei unterteilen sich Unternehmungen, Bereiche in denen Sachleistungen produziert werden, Dienstleistungsunternehmen, weiterverarbeitende Unternehmen und sonstige Unternehmen. Dazu gehört auch der Einzelhandel.

Nach Art der erstellten Leistungen lassen sich Betriebe in weiter unterteilen:

Sachleistungsbetriebe sind überweigende Industrie- und Hadnwerksbetriebe. Hier gelten die gleichen Kriterien. Es geht um die erstellte Leistung. Hier gibt es Rohstoffungewinnungsbetriebe und Verbrauchsgüterbetriebe.

Betriebe der Rohstoffgewinung werden nach Verfahren (z. B. Bergbau und Hüttenindustrie) und bei Produktionsmitte- und Verbrauchsgüterbetrieben nach vorherrschenden Rohstoffen (wie z. B. Holzindustrie, Papierindustrie, Gumiindustrie und Automobilindustrie) unterteilt.

Im produzierenden Bereich finden sich Land- und Forstwirtschaft, Bergbau / Energie, Verarbeitendes Gewerbe und Baugewerbe.

Zu den Wirtschaftsbereichen gehören Großhandel, Handelsvermittlung, Einzelhandel, Verkehr / Nachrichtenübermittlung, Kreditinstute / Versicherungen und sonstige Dienstleistungsunternehmen und freie Berufe.

In den Bereich der Dienstleistungsbetriebe gehören Handelsbetriebe, welche Sachgüter sammeln und verteilen. Bankbetriebe und ihre Dienstleistungen beim Aufnehmen vno Darlehen, die Gewährung von Krediten, die Abweicklung vom Zahlungsverkehr zwischen anderen Wirtschaftseinheiten, im An- und Verkauf von Wertpapieren usw. gehören in diesen Bereich ebenfalls mit hinein. Dazu zählen auch Verkehrsbetriebe, Versicherungsbetriebe und Dienstleistungsbetriebe wie zum Beispiel Hotels, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und Steuerberatungsbetriebe.

Quelle:

vgl. Vahs / Schäfer-Kunz: Einführung in die Betriebswirtschaftslehre. 5. Aufl. Stuttgart 2007.




Personalpolitik

Die traditionellen Marketing-Mix-Elemente wurden in letzten Jahren durch einen weiteren Faktor erweitert. Ausschlaggebend dafür war die Entwicklung vom traditionellen Konsumgütermarketing zum Dienstleistungsmarketing. Für den Dienstleistungsfaktor ist der Mensch ein essenzielles Glied, um den Ansprüchen der Kunden gerecht zu werden.

Wichtig für die Personalpolitik sind:

  • Personalkapazität
  • Qualifizierung des Personals
  • Schulungsbedürfnisse
  • Mitarbeitermotivation

Dienstleistungsmarketing ist langfristig ausgerichtet. Mitarbeiter sind dafür von zentraler Bedeutung. Die Mitarbeiter sind der Erfolgsfaktor des Unternehmens. Im modernen Dienstleistungsunternehmen greifen die Zahnräter sozialer und wirtschaftlicher Prozesse ineinander. Zufriedene Mitarbeiter steigern im Unternehmen die Produktivität. Sie stehen für das Unternehmen ein und bringen höhere Leistungen. Die Ergebnisse sind kreativer, während Entwicklung und Forschung innovativ vorangetrieben werden. Die Betriebskosten sind geringer und das Unternehmen reagiert schnell und Effizient auf Marktveränderungen.

Sind die Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen zufrieden, weisen sie geringere Fehlzeiten und Krankheitstage auf. Sie gewinnen loyale Mitarbeiter und vermeiden unangenehme Mitarbeiterfluktuation. Gleichzeitig erhalten Sie dadurch höher qualifizierte Arbeitskräfte, die sich langfristig mit Ihrem Unternehmen identifizieren.

 

Ledvinka, Martin: Erfolgsfaktor im Dienstleistungsmarketing, https://www.business-on.de/nds-ost/dienstleistungsmarketing-personalpolitik-erfolgsfaktor-unternehmen-marketing-mix-_id1555.html (Letzter Aufruf: 13.10.2017)