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Entwicklung

Aktive Persönlichkeitsentwicklung

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Das „Personal Coaching in Köln“ hat auf seinem Blog eine Blogparade zum Thema aktive Persönlichkeitsentwicklung gestartet. Dieser Beitrag gibt ein par Tipps, wie man seine eigene Persönlichkeit weiterentwickeln kann.

Weiterlesen „Aktive Persönlichkeitsentwicklung“

Gründung

In welcher Lebensphase steckt Ihr Unternehmen?

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Ein Unternehmen hat mehrere Lebensphasen. In welcher Phase stecken Sie gerade mit Ihrem Unternehmen? Weiterlesen „In welcher Lebensphase steckt Ihr Unternehmen?“

Wirtschaften

Was ist BWL?

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Bei der Betriebswirtschaftslehre geht es primär um das Wirtschaften in und von Betrieben.

Dafür werden erst einmal verschieden Wirtschaftseinheiten betrachtet. Zu diesen Wirtschaftseinheiten gehören die Haushalte, die mit Konsumwirtschaft ihren eigenen Bedarf mit Gütern decken.

Die zweite Wirtschaftseinheit sind die Betriebe, die mit Produktionswirtschaft produzieren, um fremden Bedarf zu decken. Sie lassen sich in öffentliche Betriebe und Unternehmen unterteilen.

In der Betrieswirtschaftslehre geht es um Aufgaben im Unternehmen, wie Einkauf, Produktion, Verwaltung und Vertrieb. Grundsätzlich beschäftigt sich die BWL also mit der Grundlage der Unternehmensführung. Teil der BWL sind deshalb Planung, Organisation und Berechnungen. Da BWL ein fachübergreifendes Studium ist, ist danach der Einsatz in jedem Betrieb, der produziert und herstellt, sowie in der Wirtschaft, möglich. Es werden die institutionelle und die funktionale Betrieswirtschaftslehre unterteilt.

Die BWL ist sorgt dafür, dass im Betrieb effizient wirtschaftlich gearbeitet wird.

Weiter geht’s mit Wirtschaftseinheiten der BWL

 

Quelle:

vgl. Vahs / Schäfer-Kunz: Einführung in die Betriebswirtschaftslehre. 5. Aufl. Stuttgart 2007. S.3-4.

vgl. Meier, Marcel: Was ist BWL. http://was-ist-bwl.de/ (letzter Zugriff: 10.11.2017).

vgl. Franke, Daniel: BWL. http://www.bwl-wissen.net/definition/bwl

 

 

Host

Hosten Sie Ihren Blog selbst?

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Wenn Sie mit einem Blog starten wollen, wird die Frage des Hostings relevant. Sollen Sie einen kostenlosen Hostinganbieter nehmen? Oder lieber Kosten in ein eigenes Hosting investieren? Welche Form des Hostings gibt es überhaupt? Den Fehler, auf ein kostenloses Hosting zu setzen, machen viele. Wo liegen die Vor- und Nachteile der verschiedenen Hostingangebote? Die Intention dieses Beitrags ist es, diese Frage zu beantworten.

Welche Hostingarten gibt es?

Die am weitesten verbreitete Hostingart ist das Shared Hosting. Neben dem Shared Hosting bieten sich die Möglichkeiten des Mietens eines virtuellen Servers, ebenso wie die Nutzung eines dedizierten Root-Servers.

Wenn Sie sich das Shared Hosting betrachten, gibt es das kostenlose Hosting, sowie das kostenpflichtige Hosting:

Das kostenlose Hosting

Es ist preislich günstig, bringt aber den Nachteil mit sich, dass Sie mit dieser Art des Hostings nicht oder nur stark eingegrenzt die Möglichkeit haben, Geld mit Ihrer Seite zu verdienen. Außerdem baut der Anbieter des kostenlosen Hostings eigene Werbebanner ein und generiert Einnahmen. In diese Rubrik zählt beispielsweise WordPress.com.

Das kostenpflichte Hosting

Bei der kostenpflichtigen Variante erhalten Sie die Möglichkeit die Webseite selber, individuell einzurichten. Diese Art des Hostings ist bereits zu einem günstigen Preis zu erwerben. Außerdem ist es möglich, bereitgestellte Systeme wie WordPress zu installieren, wo Sie zahlreiche Möglichkeiten haben Themes zu erstellen oder Plug-ins zu nutzen. Der größte Vorteil liegt darin, dass Ihnen Software zur Verfügung gestellt wird und der Anbieter sich um die technisch relevante Organisation kümmert. Nachteilig ist, dass Sie sich den Server mit anderen Kunden teilen müssen. Die Folge sind Überlastungen und langsame Ladezeiten. Für kleinere bis mittelgroße Websites, mit 100.000 – 500.000 Aufrufen im Monat ist Shared Hosting empfehlenswert.

Der virtuelle Server

Beim virtuellen Server werden mehrer Betriebssysteme unabhängig voneinander betrieben. Per SSH können Sie sich auf den Server schalten und Webserver, sowie Datenbanken installieren. Sie sind bezüglich Software flexibel, sollten aber technisch versiert sein, da Sie Installation und Serverwartung selber vornehmen müssen. Bei Serverabstürzen agieren Sie manuell. Sicherheitsupdates fallen ebenfalls in Ihren Aufgabenbereich.

Der dedizierte Root-Server

Beim Root-Server steht Ihnen ein kompletter Server zur Verfügung. Sie können Ihre Software nach belieben installieren. Allerdings ist diese Art des Servers kostenintensiver. Sie bekommen die maximale Performance und müssen sich keine Kapazitäten mit anderen Teilen. Flexibel können Sie jede Software installieren. Aber sie sind für die komplette administratorische Seite ebenfalls verantwortlich. Wie beim virtuellen Server ist komplexes technisches Wissen nötig. Der Unterschied zum virtuellen Server? Die ganze Hardware steht Ihnen zur Verfügung und keine virtuelle Variante.

Die Vorteile eigenen Hostings

Nutzen Sie kein Shared-Hosting, erhalten Sie optimale Performance und kürzere Ladezeiten Ihrer Webseite. Überlastungen & Ausfallzeiten reduzieren sich auf ein Minimum, da Sie keine Ressourcen teilen müssen. Bei Shared Hosting können einzelne Kunden eine Überlastung verursachen, was durch besuchsstarke Zeiten verursacht begründet sein kann. Mit einem eigenen Server sind Sie flexibler. Sie können Ihre Software selber bestimmen, die beim Shared Hosting eingegrenzt ist. Beim eigenen Hosting kann die Sicherheit für die eigene Webseite größer sein. Denial-of-Service-Angriffe sind beim Shared Hosting eine potenzielle Gefahr, da versucht wird die Webseiten zu überlasten.

Das Managed Hosting

Beim Managed Hosting geben Sie technische Aufgaben an den Anbieter ab. Dieser kümmert sich intensiv um die technischen Details Ihrer Webseite, sodass Sie sich auf die Inhalte konzentrieren können. Bei Ausfällen und Störungen übernimmt der Anbieter die technischen Arbeiten. Managed VServer sind nur zu empfehlen, wenn der Anbieter eine spezielle CPU- und RAM-Leistung zusagt. Das Managed Hosting sollten Sie nutzen, wenn Umsatz und Traffic Ihrer Webseite sehr hoch sind. Ist Ihre Webseite besonders Ressourcen-Intensiv, ist eine Managed Hosting ebenfalls ratsam.

Fazit

Für die meisten Blog- und Webseitenbetreiber ist ein Shared Hosting ausreichend. Mit kleinem Geld, bekommen Sie viel geboten. Steigt Ihr Traffic massiv an, ist ein Wechsel zum Managed Hosting ratsam. Sie können Ihre eigene Hardware bzw. Ihren eigenen Server mieten, wenn Sie die geeignete administratorischen Kenntnisse und die Zeit mitbringen, Ihren eigenen Server zu betreuen und zu warten. Wie viel Zeit Sie in Ihre Webseite investieren und wo Sie mit ihr hinwollen, entscheiden letztendlich Sie!

 

SEM

Suchmaschinenmarketing

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Was ist Suchmaschinen Marketing?

Müssen Sie sich um die Erstellung der eigenen Unternehmenswebseite oder ihres Blogs kümmern? Spätestens dann kommen Sie nicht mehr um das Thema Suchmaschinenmarketing herum. Dieser Beitrag soll klären, worum genau es sich dabei handelt und welche Formen es gibt. Weiterlesen „Suchmaschinenmarketing“

Welche Artikel braucht Ihr Blog?

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Für jeden Blogautoren stellt sich die Frage, welche Arten von Blogartikeln sich eigenen. Dafür sollte sich jeder Blogger einen Plan erarbeiten: Weiterlesen „Welche Artikel braucht Ihr Blog?“

Wie ist Ihre Domainwahl?

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Die Wahl der richtigen Domain ist immens wichtig. Mit ihr vermitteln Sie das Thema Ihres Blogs. Auch SEO sollte Einfluss auf Ihre Domainwahl haben. Der Name des Blogs muss im Gedächtnis haften bleiben. Er muss leicht auffindbar sein und auch offline Potenzial haben, um z. B. auf Visitenkarten einen guten Eindruck zu hinterlassen. Weiterlesen „Wie ist Ihre Domainwahl?“

Blog

Die Blogvorbereitung – So bereiten Sie Ihr Bloggerleben vor!

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Die Blogvorbereitung – So bereiten Sie Ihr Bloggerleben vor!

Wer mit einem eigenen Blog durchstarten möchte, sollte sich über die Vorarbeiten Gedanken machen. Das Erste dabei ist die Planungsphase des Blogs.

Welche Fragestellungen sind für die Blogplanung wichtig? Weiterlesen „Die Blogvorbereitung – So bereiten Sie Ihr Bloggerleben vor!“