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B2B-Marketing

Das B2B-Modell hat Unternehmen als Zielkunden ausgewählt. Dabei handelt es sich um Investitionsgütermarketing. Dieses Marketing wird anders betriebens, als z. B. B2C-Marketing. Die Kommunikationspolitik richtet sich an das Buying Center. Dabei handelt es sich um eine Vielzahl Beteiligter eines Unternehmens. Beim B2B-Modell findet der Vertrieb weniger über Werbung, als vielmehr über Absatzpolitik über Messen und Ausstellungen statt.

Investitionsgüter sind in einer höheren Preisklasse angelegt, als B2C-Produkte. Deshalb führt B2B unweigerlich zu längeren Geschäftsbeziehungen der Partner. Wartung und Service werden von den B2B-Vertreibern im Rahmen ihrer Produktpolitik zusätzlich angeboten. Die Firmen bentigen für die Produkte mehr Unterstützung durch z. B. Schulungen. Sie sind wesentlich langlebiger als B2C-Produkte. Für B2B-Vertrieb ist der Direktvertrieb relevant.

Bei der Distributionspotilk werden die Marketinginstrumente im Vergleich zum B2C-Modell anders eingesetzt. Hochwertige Produkte werden im Direktvertrieb verkauft. Es sind spezielle oder individuell zugeschnittene Produkte, die nicht viele Abnehmer haben.

 

Quellen:

Wirtschaftslexikon Gabler

Beitrag über Standortpolitik

Wikipedia-Artikel über Marketinginstrumente

www.fuer-gruender.de

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Originally posted 2017-10-31 23:33:00.

B2B-Marketing

2 Gedanken zu „B2B-Marketing

    1. In einigen Punkten haben beide Strategien Überschneidungen, aber es gibt Bereiche, in denen B2C und B2B differenziert zu betrachten sind. Beispielsweise ist das Absatzmarketing beim B2B Unterschiede. Während im B2C-Kunden zum Beispiel über Zwischenhändler bedient werden, sind diese im B2C oft nicht notwendig. Das Absatzpotenzial ist ein Anderes. Im B2B Bereich werden Kunden eher direkt angesprochen. Dort findet unter Technik ihren Absatz, auf die ein einzelner Konsument nicht zurückgreift.

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