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Das ökonomische Prinzip

Wirtschaften nach dem ökonomischen Prinzip

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In Betrieben läuft ein Transformations- und Leistungsprozess ab. Eingesetzt werden Arbeitskräfte und Material. Dieser Einsatz wird in ein Produkt, transformiert. Weiterlesen „Wirtschaften nach dem ökonomischen Prinzip“

Originally posted 2017-11-30 14:01:00.

Unterteilung von Unternehmen

Die Unterteilung von Unternehmen

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Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Unternehmen zu unterteilen. Dabei unterscheidet man die Unterteilung nach Gewinnorientierung, nach Güterarten, Größe unter Internationalisierungsgrad. Weiterlesen „Die Unterteilung von Unternehmen“

Originally posted 2017-11-25 07:25:00.

Gründung

In welcher Lebensphase steckt Ihr Unternehmen?

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Ein Unternehmen hat mehrere Lebensphasen. In welcher Phase stecken Sie gerade mit Ihrem Unternehmen? Weiterlesen „In welcher Lebensphase steckt Ihr Unternehmen?“

Originally posted 2017-11-14 15:00:00.

Wirtschaftseinheiten

Wirtschaftseinheiten der BWL

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Dieser Beitrag soll verschiedene Wirtschaftseinheiten betrachten. Zu diesen gehören die Haushalte und die Betriebe. Weiterlesen „Wirtschaftseinheiten der BWL“

Originally posted 2017-11-13 08:08:00.

Wirtschaften

Was ist BWL?

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Bei der Betriebswirtschaftslehre geht es primär um das Wirtschaften in und von Betrieben.

Dafür werden erst einmal verschieden Wirtschaftseinheiten betrachtet. Zu diesen Wirtschaftseinheiten gehören die Haushalte, die mit Konsumwirtschaft ihren eigenen Bedarf mit Gütern decken.

Die zweite Wirtschaftseinheit sind die Betriebe, die mit Produktionswirtschaft produzieren, um fremden Bedarf zu decken. Sie lassen sich in öffentliche Betriebe und Unternehmen unterteilen.

In der Betrieswirtschaftslehre geht es um Aufgaben im Unternehmen, wie Einkauf, Produktion, Verwaltung und Vertrieb. Grundsätzlich beschäftigt sich die BWL also mit der Grundlage der Unternehmensführung. Teil der BWL sind deshalb Planung, Organisation und Berechnungen. Da BWL ein fachübergreifendes Studium ist, ist danach der Einsatz in jedem Betrieb, der produziert und herstellt, sowie in der Wirtschaft, möglich. Es werden die institutionelle und die funktionale Betrieswirtschaftslehre unterteilt.

Die BWL ist sorgt dafür, dass im Betrieb effizient wirtschaftlich gearbeitet wird.

Weiter geht’s mit Wirtschaftseinheiten der BWL

 

Quelle:

vgl. Vahs / Schäfer-Kunz: Einführung in die Betriebswirtschaftslehre. 5. Aufl. Stuttgart 2007. S.3-4.

vgl. Meier, Marcel: Was ist BWL. http://was-ist-bwl.de/ (letzter Zugriff: 10.11.2017).

vgl. Franke, Daniel: BWL. http://www.bwl-wissen.net/definition/bwl

 

 

Originally posted 2017-11-12 23:20:00.

Grundbegriffe der BWL

Grundbegriffe der BWL

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Dieser Beitrag soll einen Überblick über wichtige Grundbegriffe in der BWL geben.

Produktionsfaktoren

Sie werden oft mit Investitionsgütern oder Ressourcen gleichgesetzt.

Eigenleistungen

Dabei handelt es sich um Güter, die im Betrieb für die innerbetriebliche Verwendung produziert wurden.

Erzeugnisse

Erzeugnisse sind Güter, die für den Absatz im Betrieb hergestellt werden. Sie werden in fertige und unfertige Erzeugnisse unterteilt. Unfertig, sind Erzeugnisse, die Teile oder Baugruppen in der Produktion für das Zielgut darstellen. Halbfabrikate oder Zwischenprodukte sind synonyme Begriffe dafür. Fertigerzeugnisse, sind wie der Name sagt, fertig produzierte Endprodukte oder Fertigfabrikate.

Waren

Waren sind Güter, die für den Absatz bestimmt sind und vom Betrieb gekauft und abgesetzt werden. Sie werden vom Betrieb nicht verändert. Handel ist die Bezeichnung für den Ein- und Verkauf von Waren. Synonym verwendet man den Begriff Handelswaren.

Produkte

Bei Produkten handelt es sich um Güter vom Betrieb, die für den Absatz bestimmt sind. Synonym wird der Begriff Leistungen verwendet. Sie werden in Sach- und Dienstleistungen unterteilt.

Sachleistungen

Materielle Produkte des Betriebes, die man transportieren und lagern kann, werden als Sachleistungen bezeichnet.

Dienstleistungen

Dienstleistungen werden als immateriell eingestuft. Dazu gehören Verrichtungen, wie das Servieren oder die Bereitstellung von Gütern, wie die Vermietung.

 

Quellen:

vgl. Vahs / Schäfer-Kunz: Einführung in die Betriebswirtschaftslehre. 5. Aufl. Stuttgart 2007. S.15.

Originally posted 2017-12-02 03:03:00.

Güterarten und Grundbegriffe der Wirtschaft

Güterarten

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Um Güter erstellen zu können sind Rohstoffe nötig. Sie durchlaufen im Betrieb einen Wandlungssprozess. Wirtschaftlich werden knappe und freie Güter unterscheiden.

Freie Güter

Freie Güter finden sich unbegrenzt in der Umwelt. Sie können kostenlos bezogen werden. Dazu zählen zum Beispiel Luft, Wasser und Sonnenlicht.

Wirtschaftsgüter

Sie sind knapp und Gegenstände des Wirtschaftens. Deshalb nennt man sie auch Wirtschaftsgüter. Sie sind nach verschiedenen Kriterien klassifizierbar:

Materielle Güter

Materielle Güter sind zum Beispiel Maschinen oder Autos. Man kann sie anfassen.

Immeraterielle Güter

Zu diesen gehören zum Beispiel Beratungs- und Dienstleistungen, sowie Lizenzen.

 

Güter lassen sich auch

nach dem Anspruchsgegenstand

unterscheiden. Dazu gehören Real- und Nominalgüter.

Realgüter

Materialle und immaterielle Güter zählen zu den Realgütern. Sie haben für sich einen Wert.

Nominalgüter

Zu den Nominalgütern zählt zum Beispiel Geld oder das Recht auf Geld. Den Gütern wird ein Wert zugeweisen.

 

Desweiteren lassen sich Güter

nach der Stellung im Wandlungsprozess

differenzieren:

Inputgüter

Inputgüter sind werden auch Einsatzgüter genannt. Dazu gehören menschliche Arbeitskraft, Material oder Maschinen, die als Rohstoffe in den Wandlungsprozess der Güterproduktion eingehen.

Outputgüter

Outputgüter, die auch Ausbringungsgüter heißen, sind die Waren, welche aus dem Wandlungsprozess hervorgehen.

 

In Bezug auf die

Nutzungsdauer

unterscheiden sich:

Gebrauchsgüter

Sie werden gar nicht oder erst nach mehrmaliger Nutzung verbraucht. Zu den Gebrauchsgütern zählen Kapital, Grundstücke, Maschinen oder Betriebsmittel.

Verbrauchsgüter

Verbrauchsgüter werden nach der Verwendung sofort oder schnell verbraucht. Zu ihnen zählen Werkstoffe oder Lebensmittel. Sie werden auch als Repetierfaktoren bezeichnet.

 

Zuletzt soll die Unterscheidung im

Verwendungszweck

erfolgen:

Investitionsgüter

Zu ihnen zählen menschliche Arbeitskraft, Material oder Maschinen dazu, die für die Produktion anderer Güter verwendet werden. Synonym werden sie Produktionsgüter genannt.

Konsumgüter

Bezogen auf den Einsatz für die Bedarfsdeckung von Haushalten, sind Konsumgüter Kleidung, Nahrung oder Autos.

 

Quellen:

vgl. Vahs / Schäfer-Kunz: Einführung in die Betriebswirtschaftslehre. 5. Aufl. Stuttgart 2007. S.12-14.

Originally posted 2017-12-01 01:23:00.