Community Management

Community Management ist eine wichtige Aufgabe innerhalb der Firma, sofern Ihre Firma in irgendeiner Form in sozialen Netzwerken vertreten sein will. Die Tätigkeit konzentriert sich auf die Vermarktung innerhalb der sozialen Netzwerke.

Was ist im Community Management wichtig?

Im Community Management geht es um die aktive Gestaltung der Beziehung zwischen dem Betreiber einer Webseite und den Anwendern auf externen und internen Webseiten, Foren und sozialen Medien. Diese Beziehung muss aufgebaut, gepflegt und aufrechterhalten werden. Diese Aufgabe übernimmt ein Community Manager.Zielsetzung hierbei ist das aktive kommunizieren mit den Usern. Dies geschieht in Foren, Blogs, auf Social Media Kanälen und anderen Plattformen. Der Community Manager reagiert interaktiv auf Kommentare oder Beiträge.

Als Community Manager ist es wichtig spannenden Content zu kreieren. Wichtig sind also kreative Ideen. Sie müssen Möglichkeiten finden, in den sozialen Netzwerken präsent zu sein und immer wieder aufzutauchen, um die Aufmerksamkeit der Menschen zu erregen.

Ein 1. Punkt ist es, herauszufinden wer die Zielgruppe ist, welche Fragen sie bewegt und welche Probleme sie gelöst haben will. Um Aufmerksamkeit zu erregen ist es nicht nur wichtig eigenen Content zu teilen, sondern es ist auch sinnvoll relevanten Content anderer Blogs zu verbreiten. Dies kann Branchen spezifisch und themenspezifisch geschehen. Man bedient die eigene Community und wird zur relevanten Anlaufstelle zu bestimmten Themen oder einer Branche. Du Filters Artikel zu bestimmten Themen bereits und präsentierst die relevantesten und wichtigsten. Somit ist es Ihnen möglich eine Reputation in bestimmten Bereichen aufzubauen. Dieser Content muss zuerst einmal gefunden werden. Um ihn zu finden ist ein festgelegter Workflow wichtig.

1. Folgen sie anderen in ihrer Nische und vernetzen Sie sich mit Unternehmen, Kollegen, Beratern, Bloggern und andere relevante Medien
2. Lesen Sie Blogbeiträge anderer Blogger
3. Abonnieren Sie Blogger und News von anderen Webseiten in ihrem Feedreader oder Flipboard. Unterteilen Sie diese in bestimmte Themengebiete.
4. Achten Sie auf Twitter Listen für wichtige Quellen
5. Überprüfen Sie Ihre Content Quellen regelmäßig, teilen Sie Links direkt
6. Nutzen Sie Verzeichnisse und Bookmarkingdienste
7. Nutzen Sie Social Media Monitoring
8. Beachten Sie, was relevantes im Alltag passiert.
9. seien sie in relevanten Foren, Facebook-und LinkedIn Gruppen aktiv und erfahren Sie, was Ihre Zielgruppe beschäftigt

Innerhalb der Firmen sind der Kundenservice, der Vertrieb, das Beschwerdemanagement oder das Account Management relevante Anlaufstellen für Probleme.

Sammeln Sie alles relevante in einem Dokument und kreieren sie eventuell auch eine Postsreihe daraus. Erstellen Sie gute Infografiken oder erarbeiten Sie einen Blogpost.

Fragen Sie bei voll Ohren und Fans nach, was sie bewegt!
Führen Sie Umfragen durch!
Behalten Sie Foren und Facebook-Gruppen im Auge, was die Leute interessiert!
Nutzen Sie die Keywordrecherche, um gefragte Themen herauszufinden!
Stellen Sie selber Fragen als Fan und achten Sie auf die Interaktion von Seiten der Gruppen!




Wie Sie Backlinks generieren!

Es gibt verschiedene Möglichkeiten für Sie Backlinks zu generieren.

Was sind Backlinks?

Backlinks sind Links von anderen Webseiten. Jeder Backlinks ist eine Empfehlung von einer Seite zur anderen. Diese Empfehlungen werden von Google ausgelesen.

Sie werden gesehen, wie Quellenangaben in wissenschaftlichen Arbeiten oder Zitate. In wissenschaftlichen Arbeiten werden verschiedene Autoren herangezogen, um ein Thema darzustellen. Sie haben verschiedene Texte zu dem jeweiligen Thema verfasst. Wird ein Autor häufiger genannt oder zitiert steigt seine Reputation. Dabei ist die Qualität relevant. Zitiert beispielsweise ein Professor einen Autor mit einem Artikel, steigt seine Reputation in einem höheren Maße, als es bei einem kleinen Magazin wäre.

Ähnlich verhält es sich mit der Reputation bei der Verlinkung. Eine hoch angesehene Webseite, die eine andere Seite verlinkt, steigert automatisch das Vertrauen der verlinkten Seite. Sie gibt die Linkkraft, die auch Linkjuice genannt wird, an die verlinkten Webseite mit. Somit steigt auch die Relevanz der verlinkten Seite.

Wie Sie Backlinks generieren

 

1. Schreiben Sie hochwertige Artikel! Qualitative und interessante Artikel werden gerne verlinkt.
2. Social Web: Über Portale wie XING, Facebook & Co. lassen sich Profile anlegen und Beiträge teilen.
3. RSS-Feed: Feed-Abonennten unterstützen beim Aufbau von Backlinks.
4. Linktausch: Diese Möglichkeit bietet zwar eine Möglichkeit Backlinks zu generieren, ist jedoch nicht so sehr zu empfehlen. Google ist kein Fan von Linktausch und könnte deshalb Ihre Blog im Ranking abwerten.
4. Linkbait: Es ist der Begriff für Artikel, die nur für die Backlinkgenerierung da sind. Artikel über andere Blogs können für Aufmerksamkeit und für Backlinks sorgen.
5. News:Zuerst über spezielle Themen zu berichten sorgt für Aufmerksamkeit und Backlinks.
Kommentare:Kommentieren Sie andere Blogs. Manchmal gibt es für produktive Kommentare Backlinks.
Interviews:Anderen Blogger und Webseitenbetreibern Aufmerksamkeit zu schenken, indem Sie ein Interview mit Ihnen veröffentlichen sorgt für positive Publicity und Backlinks.
Branchenverzeichnisse: Für bestimmte Bereiche gibt es Verzeichnisse, über die sich Backlinks generieren lassen.
regionale Backlinks: Regional gibt es die Möglichkeit auf Anfrage über die eigene Stadt oder Vereine Backlinks zu bekommen.
private Links: Partner, Freunde und Bekannte können Backlinks setzen.
Gastartikel: Schreiben Sie für einen bekannten Blog einen Gastartike. Das sorgt für viel Aufmerksamkeit.
Kostenlose Downloads: Bieten Sie ein kostenloses eBook, Chicklisten oder Tools an. Kostenlose Angebote können viele Backlinks generieren.
Schreiben Sie Artikel über Andere: Schreiben Sie über andere Menschen, Blogs, Webseiten.
Verlinken Sie selbst andere Seiten: Verlinken Sie zu anderen Seiten. Auch das kann für Backlinks sorgen.

Backlinks lassen sich nicht sofort generieren. Es braucht seine Zeit und die richtige Aufmerksamkeit. Wichtig ist es dabei authentisch zu sein und auch auf andere Blogs zu verlinken.

Blogverzeichnisse

Blogverzeichnisse sind vorteilhaft für den Backlinkaufbau. Dort können Sie Ihren Blog eintragen. Mit ihnen lassen sich außerdem Besucher anziehen. Gute Blogverzeichnisse geben eine “nofollow-Backlinks”. Außerdem bauen Sie direkte Links zum Blog auf. Ausführlichere Texte werden meist von höherwertigen Blogverzeichnissen verlangt. Ein gutes Blogverzeichnis sollte keinen Spam und keine toten Links beinhalten.

Bloggerei

Bei Bloggerei.de wird vorausgesetzt, dass der angemeldete Blog der eigene ist. Der erste Beitrag sollte mindestens 4 Wochen alt sein. Werbeblogs werden nicht gerne gesehen. Außerdem muss der Blog Text in englischer oder deutscher Sprache beinhalten. Rassistische, gewaltverherrlichende und nicht-jugendfreie Inhalte werden nicht in das Verzeichnis aufgenomen. Ein Feed ist eine weitere Voraussetzung für die Blogaufnahme. Zusätzlch gilt Backlinkpflicht. Sie müssen auf ihrem Blog ein Publicon einbauen.

Hier geht’s zur Anmeldung von Bloggerei.de

Bloggeramt

Für Bloggeramt ist eine Registrierung notwendig. Dort lassen sich allerdings auch mehrere Blogs anmelden. Das Verzeichnis hat keine Backlinkpflicht. Die neuesten Beiträge werden bei Bloggeramt angezeigt.

Hier geht’s zum Bloggeramt

Topblogs

Auf Topblogs ist eine Registrierung und ein Backlinkaufbau Pflicht. Der Blog wird für die Seite erst freigeschalten, wenn der angegebene Code eingebaut wurde. Zusätzlich gibt es eine Rankingliste.

Hier geht’s zu Topblogs




Social Web und Blogmarketing

Das Social Web kann ein effizienter Faktor in der Blogvermarktung sein. Viele Menschen sind heutzutage über das Social Web erreichbar, sei es über Facebook, Twitter und andere Dienste. Gerade deshalb lassen sich hier zielgruppenorientierte Kontakte knüpfen und Werbung schalten.

Eine Möglichkeit das Social Web zu nutzen ist die Mundpropaganda. Links lassen sich schnell und effizient verbreiten. Jeder versucht für seine Artikel und Webseiten möglichst viele Follower zu gewinnen.

Über die Social Sites ist es möglich Weg links für die eigene Seite zu bekommen. Dadurch lässt sich ein besseres Ranking bei Google erreichen.

Der mit seinen Beiträgen die richtigen Leute erreicht, hat für seine Webseite jede Menge Directtraffic gewinnen. Dadurch lässt sich die Bekanntheit der Seite steigern.

Zudem ist es möglich das Social Web für Networking zu nutzen. Hier können andere Blogger, Unternehmen und Leser antreffen.

Zuguterletzt ist das Social Web auch eine Informationsquelle. Die eigene Branche lässt sich hier gut im Auge behalten.

Neben dem Erreichen der Leserschaft, können thematisch relevante Gruppen für die Vermarktung genutzt werden.




Suchmaschinenmarketing

Was ist Suchmaschinen Marketing?

Müssen Sie sich um die Erstellung der eigenen Unternehmenswebseite oder ihres Blogs kümmern? Spätestens dann kommen Sie nicht mehr um das Thema Suchmaschinenmarketing herum. Dieser Beitrag soll klären, worum genau es sich dabei handelt und welche Formen es gibt.

Die Suche im Internet

Es gibt verschiedene Arten der Suche im Internet. Die hauptsächlich genutzte ist die allgemeine Suche über Google, auch „Universal Search“ genannt. Google hat sein System so eingestellt, dass die Suchmaschine bei der Eingabe eines Suchparameters auf verschiedene Datenbanken zugreift. Die passenden Treffer werden dann über die Ergebnisanzeige aufgelistet. Was hat das mit Ihrer Webseite zu tun? Jeder Blogger und jedes Unternehmen streben an, in den Suchergebnissen ganz oben angezeigt zu werden. Das zeugt von Qualität und einer themenrelevanten Seite für Leser oder potenzielle Kunden. Um jedoch weit oben gelistet zu werden ist es nötig, die eigene Webseite für die Suchmaschine zu optimieren?

Was bedeutet Suchmaschinenoptimierung?

Suchmaschinenoptimierung heißt für Sie, Ihre Webseite, für Ihr Themengebiet so zu präsentieren, dass Google oder andere Suchmaschinen sie leicht finden. Dazu gehören Aspekte wie Texte, die suchmaschinenrelevant auf Keywords optimiert werden. Bilder müssen Sie mit Texten versehen, damit Ihre Seite weit oben ranken kann! Bereits bei der Bloggründung müssen Sie im Blick haben, unter welchen Gesichtspunkten Sie gefunden werden wollen!

Woraus besteht Suchmaschinenoptimierung?

SEM, SEO und SEA sind Abkürzungen, die Sie vielleicht anfangs verwirren, aber genau darum geht es! SEM steht für „Search Engine Marketing“, SEO für „Search Engine Optimizsation“ und SEA ist die Abkürzung für „Search Engine Advertising.“ SEO und SEA sind die Säulen, die unter dem „Dach“ SEM zusammengefasst werden.

SEM

Suchmaschinenmarketing ist ein Teilgebiet vom Online-Marketing. Searche Engine Marketing umfasst SEO- und SEA- Maßnahmen. Der Begriff bezieht sich auf das komplette Suchmaschinenmarketing. Um Traffic für die eigenen Seiten zu erzielen, greifen Sie im Idealfall auf beide zurück.

SEO

Unter SEO lässt sich die Suchmaschinenoptimierung von Texten verstehen. Hier lassen sich die Maßnahmen in On-Page- und Off-Page-Maßnahmen unterteilen. Während On-Page-Maßnahmen auf der eigenen Seite vorgenommen werden, wird bei Off-Page-Maßnahmen die externe Verlinkung durch andere Blogger angestrebt.

SEA

SEA ist die Suchmaschinenwerbung. Sie ist neben regulären Suchergebnissen zu finden. Im Gegensatz zu anderen Maßnahmen ist bei dieser definitiv mit Kosten zu rechnen.

Warum Suchmaschinenoptimierung?

Die Suchmaschinenoptimierung hilft Ihnen und Ihrem Unternehmen Kunden zu finden. Als Blogger ist ein zentrales Ziel das Aufbauen einer Leserschaft, die regelmäßig die neuen Artikel Ihres Blogs liest. Durch Suchmaschinenmarketing ist es möglich aufzufallen und damit einen höheren Traffic zu generieren. Um zu entscheiden welche Maßnahmen für Sie relevant sind, lassen Sie Ihre Webseite analysieren! Anhand einer Analyse lässt sich ein Vermarktungskonzept erarbeiten, mit dem es leichter wird, sich unter der Konkurrenz in Ihrem Gebiet hervorzutun!

Fazit:

Nutzen Sie alle Möglichkeiten, um Ihre Webseite nach vorne zu bringen! Mit den geeigneten Maßnahmen erhöhen Sie Ihre Findbarkeit und damit die Chancen, eine Leser- und Kundschaft aufzubauen, abseits der Regionalität. Verschiedene Maßnahmen des Suchmaschinenmarketings greifen wie Zahnräder ineinander und bringen Ihre Seite nach vorne!

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Welche Artikel braucht Ihr Blog?

Welche Artikel braucht Ihr Blog?

Für jeden Blogautoren stellt sich die Frage, welche Arten von Blogartikeln sich eigenen. Dafür sollte sich jeder Blogger einen Plan erarbeiten:

  1. Wiederkehrende Posts vor allem regelmäßige Artikel. Dabei kann es sich um Links, Plugins, Bücher u. a. handeln. Verschiedene Themen können von unterschiedlichen Gesichtspunkten aus betrachtet und wiederaufgegriffen werden.
  2. Produkt-Reviews präsentieren Produkte, Hersteller und Firmen. Was für Produkte stellst du vor? Welche Vorteile haben diese Produkte? Was ist neu daran? Was ist anders?
  3. Listenartikel können Zusammenfassungen wichtiger Fakten oder Punkte sein. Interne Links des eigenen Blogs lassen sich zu bestimmten Themen sammeln.
  4. Free Things sind E-Books, Freeware & Co die thematisch zum Blog passen.
  5. Interviews
  6. Newsartikel sind aktuelle Neuigkeiten mit denen Sie Ihre Leser versorgen. Newsartikel fallen in der Regel etwas kürzer aus. Sie liegen zeitlich näher am aktuellen Thema.
  7. Hintergrundartikel sind zeitlos und bilden eine hervorragende Archivgrundlage. Dafür sind sie meist länger.
  8. Anleitungen sind praktische Artikel für Leser, die sie nachmachen können. Das können beispielsweise Rezepte zum Nachkochen sein.
  9. Erfahrungsberichte vermitteln eigene Erfahrungen in bestimmten Themengebieten. Welche guten oder schlechten Erfahrungen haben Sie gemacht?
  10. Fallstudien sind gute Möglichkeiten für praktische themengebundene Beispiele.
  11. Pillar Posts sind Artikel, die sich umfangreich ein bestimmtes Thema behandeln. Mit diesen können Sie sich in Ihrem Thema als Experte positionieren. Diese Form der Artikel bilden das Rückgrad des Blogs.

Beim Gedanke machen über relevante Artikel und Artikelstrukturen ist es wichtig zu recherchieren, was von den Lesern gerne gelesen wird. Verschaffen Sie sich mit dem Lesen von Blogs der eigenen Branche einen Überblick. Achten Sie darauf, welche Artikel viel Aufmerksamkeit bekommen.

  • Was fehlt den anderen Blogs? Was sollte der eigene Blog bieten?
  • Welche Artikel bekommen Kommentare oder sind gut besucht?
  • Welches sind die beliebtesten Artikel?
  • Was ist im RSS-Feed besonders erfolgreich?
  • Welche Artikel sind im Social Web angesagt?

Ergänzend ist ein Wochenplan empfehlenswert:

  • Wieviel Zeit planen Sie fürs bloggen ein?
  • Wann lassen sich Artikel vorbereiten?

Dadurch entwickeln Sie einen eigenen Blog-Rhythmus und bringen regelmäßig Inhalte. Leser werden mit neuem Lesestoff versorgt.

Artikelrecherche

Um die richtigen Artikel zu schreiben, ist es sinnvoll sich Gedanken über Thematik und Schwerpunkte zu machen. Halten Sie Ideen sofort fest, wenn Sie diese haben. Material sammeln ist wichtig. Unterhalten Sie sich mit Kollegen, Freunden und anderen  Bloggern. Dabei können weitere Artikelideen entstehen. Lesen Sie auch andere Blogs. Besonders thematisch verwandte Blogs geben einen Eindruck darüber, was gefragt ist. Verlassen Sie sich auf vertrauenswürdige Quellen. Mindestens 2 Stück sollten Sie zur Hand haben. Konzipieren Sie die Artikelabschnitte mithilfe von Überschriften. Eine Artikelstruktur lässt sich mit den Überschriften H1 – H6 schaffen. RSS-Feeds sind eine hervorragende Informationsquelle, wo immer die neuesten Nachrichten durchlaufen. Analysetools helfen dabei herauszufinden, welche Artikel besonders gut ranken. Analysieren Sie Keywords, mit welchen ein Artikel ranken soll. Keywords sollten in Text, Headline, Title, Meta-Angaben und Bildtexten auftauchen.

Artikelstruktur

Um die Aufmerksamkeit des Lesers zu halten, benötigen Sie die richtige Struktur Ihres Blogartikels. Blogartikel sollten eine ordentliche Struktur und Formatierung aufweisen, damit der Leser sich schnell und einfach zurecht findet.




Die Blogvorbereitung – So bereiten Sie Ihr Bloggerleben vor!

Die Blogvorbereitung – So bereiten Sie Ihr Bloggerleben vor!

Wer mit einem eigenen Blog durchstarten möchte, sollte sich über die Vorarbeiten Gedanken machen. Das Erste ist die Planungsphase des Blogs.

Welche Fragestellungen sind für die Blogplanung wichtig?

1. Wie ist Ihr Blogthema?

Dazu zählt zu allererst einmal die Themenfindung. Welche Themen sollen mit dem Blog abgedeckt werden? Bieten die Themen genügend Vielfalt und Potenzial für die Vertiefung? Die Blogthematik muss genügend hergeben, um langfristig darüber schreiben zu können.

Was interessiert Sie? Welche Hobbys verfolgen Sie? Gibt das Thema genug her, um mehrere Monate oder Jahre darüber zu schreiben? Lassen sich damit die Hauptziele erreichen? Sammeln Sie Ideen für Themen mit klassischem Brainstorming und Mindmaps!

Versuchen Sie Ihren Blog, auf ein Thema zu fokussieren! Definieren Sie klar Ihr Themengebiet! Damit haben Sie bessere Möglichkeiten den Blog zu vermarkten!

Analysieren Sie dazu auch den Markt. Welches Potenzial bietet Ihr Thema? Wie verhalten sich Angebot und Nachfrage? Wie sieht Ihre Konkurrenz aus?

2. Welche Zielsetzung visieren Sie an?

Haben Sie Zielsetzungen, die sie mit Ihrem Blog erreichen möchten? Verbinden Sie mit dem Blogschreiben Ziele und Vorstellungen? Welche Pläne verfolgen Sie? Wie setzen Sie Ihre Pläne um? Welche Erfolgskriterien setzen Sie an? Wollen Sie viele Leser erreichen? Oder ist Spaß Ihre oberste Priorität?

3. Wie viel Zeit haben Sie vor zu investieren?

Erstellen Sie sich einen Plan für das Blogschreiben! Wie viel Zeit wollen Sie investieren? Wie intensiv bloggen Sie? Täglich oder in unregelmäßigen Abständen? Setzen Sie ein inhaltliches Pensum fest!

4. Was für ein Blog soll es werden?

Betreiben Sie einen Hobbyblog, einen Firmenblog oder einen Blog zum Geld verdienen? An einen Hobbyblog werden andere Ansprüche gestellt, als an einen Firmenblog. Soll Ihr Blog Ihre Referenzseite sein?

5. Wie sollen Ihre Posts aussehen?

Haben Sie einen gewissen Anspruch an Ihre Postingqualität? Bloggen Sie für sich oder für Andere?

6. Informieren Sie sich und Lesen Sie!

Es ist wichtig, dass Sie immer auf dem Laufenden bleiben. Insbesondere in ihrem Nischenthema! Lesen Sie andere Blogs um zu sehen, worüber andere Schreiben. Lassen Sie sich inspirieren, aber schreiben Sie nicht ab!

7. Knüpfen Sie Kontakte!

Betreiben Sie Networking, indem Sie Kontakte zu anderen Bloggern und Unternehmen der eigenen Branche knüpfen. Networking ist extrem wichtig. Mit den richtigen Kontakten bekommen Sie vielleicht Reviews oder Probeprodukte zugesandt.

8. Ihre Ziele definieren Ihr Vorgehen!

Kennen Sie Ihre Zielsetzung? Entsprechend dieser Planen Sie ihr Vorgehen. Welche Posts setzen Sie, wo machen Sie Werbung, welche Kontakte knüpfen Sie. An den Maßnahmen lässt sich dann der Erfolg oder Misserfolg ablesen. An Ihren Zielen orientieren sich Ihre Pläne dafür, worüber Sie schreiben und welche Marketing-Instrumente sie nutzen.

9. Regelmäßige Inhalte

Liefern Sie regelmäßige Inhalte, damit die Menschen sehen, dass auf Ihrem Blog etwas passiert. Ihre Artikel müssen nicht perfekt sein, dafür aber einzigartig. Versuchen Sie regelmäßig Artikel zu veröffentlichen.

10. Fehler passieren!

Niemand ist unfehlbar. Sie lernen aus Fehlern und auch Sie werden Fehler beim Erstellen ihres Blogs machen.

11. Seien Sie nicht Linkgeizig

Verlinken Sie nach außen. Sie sind in einem riesigen Netzwerk unterwegs. Nutzen Sie es und betreiben Sie Networking. Sie werden belohnt, indem auch andere Sie verlinken werden. Linktausch ist nicht notwendig.

12. Nutzen Sie das Social Web!

Das Social Web kann sehr viele Besucher, neben Google, generieren. Machen Sie sich diesen Umstand zunutze. Ob über Facebook oder Instagram, die sozialen Netzwerke sind Ihre Tore zu Ihren Lesern.

13. Freuen Sie sich auf Leser-Feedback!

Leserfeedback ist nicht verkehrt. Kommentare, wenn sie produktiv sind, bringen Sie voran. Kontakt mit Lesern transferiert Ihren Blog auf die persöniche Ebene und kann Stammleser generieren.

14. Entwickeln Sie das “Themenauge”

Wenn Sie eine Weile bloggen, werden Sie ein Auge für interessante Themen entwickeln. Nehmen Sie Wünsche, Sorgen und Probleme der Menschen wahr und gehen Sie darauf ein.

15. Lernen Sie von der Konkurrenz!

Die Konkurrenz kann zeigen wie es geht. Gute andere Blogs sind eine Quelle der Inspiration. Sie sehen wie es geht. Beobachten Sie interessante Aspekte und setzen Sie diese in Ihrem eigene Blog angepasst um.

16. Bloggen Sie nicht nur für Geld!

Wer nur wegen Geld Blog, wird die Lust am Bloggen schnell verlieren. Als Blogger werden Sie nicht über Nacht reich und Geld ist nicht genug Motivation um Jahrelang zu bloggen.

17. Harte Arbeit wartet!

Wenn Sie jetzt mit Ihrem Blog starten, wartet jede Menge harte Arbeit auf Sie. Sie benötigen Geduld und viel Langzeitmotivation.

18. Aktualisieren Sie Ihre Plug-ins und WordPress-Daten regelmäßig!

WordPress bringt regelmäßig Updates. Für Plug-ins werden diese ebenfalls regelmäßig veröffentlicht. Wer nicht regelmäßig updated muss damit rechnen, dass sein Blog irgendwann gehackt wird.

19. Das Auge bloggt mit!

Entwickeln Sie ein ansprechendes Design für Ihren Blog. Es muss auf seine Weise einzigartig und aufmerksamkeitserregend sein.

20. Haben Sie Spaß am Bloggen!

Haben Sie Spaß! Wenn Sie keinen Spaß am Bloggen haben, bleibt keine Langzeitmotivation bestehen. Um eine Blog langfritig zu betreiben müssen Sie Spaß am Schreiben haben.

21. Heben Sie sich von der Masse ab!

Die Wahl Ihres Themas, Ihr Schreibstil und das Layout Ihres Blogs müssen eine Eigenständigkeit vermitteln. Ihre Inhalte sollten sich von anderen Blogs abheben. Wichtig ist es anders zu sein, um sich von der Masse loszulösen. Behalten Sie Ihr Durchhaltevermögen bei und seien Sie ein Trendsetter. Achten Sie darauf, was der Markt möchte und vernetzten Sie ihren Blog.

Wie ist Ihre Domainwahl?

Die Wahl der richtigen Domain ist immens wichtig. Mit ihr vermitteln Sie das Thema Ihres Blogs. Auch SEO sollte Einfluss auf Ihre Domainwahl haben. Der Name des Blogs muss im Gedächtnis haften bleiben. Er muss leicht auffindbar sein und auch offline Potenzial haben, um z. B. auf Visitenkarten einen guten Eindruck zu hinterlassen.

Blog- oder Domainname

Blog- und Domainname sollten möglichst übereinstimmen. Wählen Sie für den Namen Ihres Blogs, wichtige Keywords, die das Thema widerspiegeln! Mehrere Worte trennen Sie mit Bindestrichen! Mehr als 3 Begriffe sind nicht empfehlenswert! Außerdem macht der richtige Name neugierig und weckt eine Erwartungshaltung.

Die Top Level Domain

Steht Ihr Server im eigenen Land? Wählen Sie eine Top Level Domain, die Ihrem Land entspricht, wie z. B. „.de“ für Deutschland. Dies hilft dabei, sich den Namen leicht merkbar zu machen.

Achtung Rechtsfallen!

Lassen Sie sich nicht verleiten Markennamen, Namen von Dritten oder Firmennamem, außer den Eigenen zu wählen. Städtenamen und KFZ-Kennzeichen sind Tabu. Nutzen Sie keine bestehenden Domains, bei denen Sie nur die Lautung durch einen Tippfehler ändern!

Überprüfen Sie die Verfügbarkeit!

Haben Sie bereits eine Wunschdomain im Kopf und die ist bereits vergeben? Überprüfen Sie gegebenenfalls, ob sie zum Verkauf steht! Abwandlungen können mit Bindestrichen erfolgen, können aber schnell zu Verwechslungen führen! Nutzen Sie einen Domainnamen-Generator! Dieser überprüft, ob gewünschte Domainnamen bereits vergeben sind.

Rechtsgefahr?

Ist der Domainname unbedenklich oder könnten rechtliche Konsequenzen daraus folgen?
Sind Sie der Domaininhaber?

Achten Sie darauf, dass Sie als Domaininhaber eingetragen sind und nicht irgend ein anderer! Der Domainname ist immens wichtig für die Wiedererkennbarkeit! Seien Sie nicht zu nachlässig bei der Wahl und überlegen Sie sich den Namen gut, damit Sie nicht mit negativen Konsequenzen rechnen müssen!

Hosten Sie Ihren Blog selbst?

Wenn Sie mit einem Blog starten wollen, wird die Frage des Hostings relevant. Sollen Sie einen kostenlosen Hostinganbieter nehmen? Oder lieber Kosten in ein eigenes Hosting investieren? Welche Form des Hostings gibt es überhaupt? Den Fehler, auf ein kostenloses Hosting zu setzen, machen viele. Wo liegen die Vor- und Nachteile der verschiedenen Hostingangebote? Die Intention dieses Beitrags ist es, diese Frage zu beantworten.

Welche Hostingarten gibt es?

Die am weitesten verbreitete Hostingart ist das Shared Hosting. Neben dem Shared Hosting bieten sich die Möglichkeiten des Mietens eines virtuellen Servers, ebenso wie die Nutzung eines dedizierten Root-Servers.

Wenn Sie sich das Shared Hosting betrachten, gibt es das kostenlose Hosting, sowie das kostenpflichtige Hosting:

Das kostenlose Hosting

Es ist preislich günstig, bringt aber den Nachteil mit sich, dass Sie mit dieser Art des Hostings nicht oder nur stark eingegrenzt die Möglichkeit haben, Geld mit Ihrer Seite zu verdienen. Außerdem baut der Anbieter des kostenlosen Hostings eigene Werbebanner ein und generiert Einnahmen. In diese Rubrik zählt beispielsweise WordPress.com.

Das kostenpflichte Hosting

Bei der kostenpflichtigen Variante erhalten Sie die Möglichkeit die Webseite selber, individuell einzurichten. Diese Art des Hostings ist bereits zu einem günstigen Preis zu erwerben. Außerdem ist es möglich, bereitgestellte Systeme wie WordPress zu installieren, wo Sie zahlreiche Möglichkeiten haben Themes zu erstellen oder Plug-ins zu nutzen. Der größte Vorteil liegt darin, dass Ihnen Software zur Verfügung gestellt wird und der Anbieter sich um die technisch relevante Organisation kümmert. Nachteilig ist, dass Sie sich den Server mit anderen Kunden teilen müssen. Die Folge sind Überlastungen und langsame Ladezeiten. Für kleinere bis mittelgroße Websites, mit 100.000 – 500.000 Aufrufen im Monat ist Shared Hosting empfehlenswert.

Der virtuelle Server

Beim virtuellen Server werden mehrer Betriebssysteme unabhängig voneinander betrieben. Per SSH können Sie sich auf den Server schalten und Webserver, sowie Datenbanken installieren. Sie sind bezüglich Software flexibel, sollten aber technisch versiert sein, da Sie Installation und Serverwartung selber vornehmen müssen. Bei Serverabstürzen agieren Sie manuell. Sicherheitsupdates fallen ebenfalls in Ihren Aufgabenbereich.

Der dedizierte Root-Server

Beim Root-Server steht Ihnen ein kompletter Server zur Verfügung. Sie können Ihre Software nach belieben installieren. Allerdings ist diese Art des Servers kostenintensiver. Sie bekommen die maximale Performance und müssen sich keine Kapazitäten mit anderen Teilen. Flexibel können Sie jede Software installieren. Aber sie sind für die komplette administratorische Seite ebenfalls verantwortlich. Wie beim virtuellen Server ist komplexes technisches Wissen nötig. Der Unterschied zum virtuellen Server? Die ganze Hardware steht Ihnen zur Verfügung und keine virtuelle Variante.

Die Vorteile eigenen Hostings

Nutzen Sie kein Shared-Hosting, erhalten Sie optimale Performance und kürzere Ladezeiten Ihrer Webseite. Überlastungen & Ausfallzeiten reduzieren sich auf ein Minimum, da Sie keine Ressourcen teilen müssen. Bei Shared Hosting können einzelne Kunden eine Überlastung verursachen, was durch besuchsstarke Zeiten verursacht begründet sein kann. Mit einem eigenen Server sind Sie flexibler. Sie können Ihre Software selber bestimmen, die beim Shared Hosting eingegrenzt ist. Beim eigenen Hosting kann die Sicherheit für die eigene Webseite größer sein. Denial-of-Service-Angriffe sind beim Shared Hosting eine potenzielle Gefahr, da versucht wird die Webseiten zu überlasten.

Das Managed Hosting

Beim Managed Hosting geben Sie technische Aufgaben an den Anbieter ab. Dieser kümmert sich intensiv um die technischen Details Ihrer Webseite, sodass Sie sich auf die Inhalte konzentrieren können. Bei Ausfällen und Störungen übernimmt der Anbieter die technischen Arbeiten. Managed VServer sind nur zu empfehlen, wenn der Anbieter eine spezielle CPU- und RAM-Leistung zusagt. Das Managed Hosting sollten Sie nutzen, wenn Umsatz und Traffic Ihrer Webseite sehr hoch sind. Ist Ihre Webseite besonders Ressourcen-Intensiv, ist eine Managed Hosting ebenfalls ratsam.

Fazit

Für die meisten Blog- und Webseitenbetreiber ist ein Shared Hosting ausreichend. Mit kleinem Geld, bekommen Sie viel geboten. Steigt Ihr Traffic massiv an, ist ein Wechsel zum Managed Hosting ratsam. Sie können Ihre eigene Hardware bzw. Ihren eigenen Server mieten, wenn Sie die geeignete administratorischen Kenntnisse und die Zeit mitbringen, Ihren eigenen Server zu betreuen und zu warten. Wie viel Zeit Sie in Ihre Webseite investieren und wo Sie mit ihr hinwollen, entscheiden letztendlich Sie!

 

 

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Wie sieht Ihr Marketing-Mix aus?

Marketinginstrumente

Im Unternehmensmarketing bieten sich Ihnen mehrere Möglichkeiten für die Präsentation Ihres Unternehmens. Dafür nutzen Sie die Marketinginstrumente. Dabei handelt es sich um die Instrumente, mit Hilfe derer Sie auf dem Markt in Erscheinung treten. Sie werden vom Marketing oder der Leitung eines Unternehmens eingesetzt. Es geht vor allem darum, Ihr Unternehmen bekannt zu machen und Kunden zu gewinnen. Dafür benötigen Sie eine Unternehmensstrategie!

Marketinginstrumte sind eine Maßnahmenkombination, um langfristige Ziele verwirklichen zu können.

Diese werden auf verscheidenen Ebenen eingesetzt:

  1. Die Informationsebene: Marktforschung, empirische Sozialforschung und empirische Wirtschaftsforschung liefern Informationen, um die Gestaltung des Marketings entsprechend der Zielgruppe anpassen zu können
  2. Die Aktionsebene: Dort finden Sie die Instrumente für die Gestaltung des Marketings.
  3. Die Managementebene: Planung, Organisiation, Führung, Steuerung und Kontrolle sind Teile dieser Ebene. Dazu gehören Produkt- und Accountmanagement.

Welche Marketinginstrumente gibt es?

Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die Marktinginstrumente. Welche Fragen, werfen die jeweiligen Instrumente für Sie als Unternehmer auf?

Differenzieren Sie, ob Sie Konsumgüter oder Dienstleistungen anbieten. Je nachdem gestaltet sich Ihr Marketing-Mix. Weiteren Einfluss auf die Marketing-Instrumente nimmt Ihre Zielgruppe. Wollen Sie Unternehmen oder private Kunden gewinnen?

Marketinginstrumente für produzierende Unternehmen

Besonders wichtig sind die sogenannten 4P’s unter den Marketinginstrumenten: Product (Produktpolitik), Price (Preispolitik), Place (Distributionspolitik), Promotion (Kommunikationspolitik)

Produktpolitik / Sortimentspolitik:

Bei der Produktpolitik entscheiden Sie als Unternehmen, welche Produkte bzw. Dienstleistungen Sie auf dem Markt anbieten:

  • Wie breit ist Ihre Produktpalette?
  • Welche Produktinnovationen streben Sie an?
  • Welche Variationen?
  • Welche Produkte nehmen Sie wieder vom Markt?
  • Welche Strategien verfolgen Sie auf dem Markt?
  • Wie gestalten Sie das Produkt?
  • Wie soll die Verpackung aussehen?

Preispolitik

  • Wie gestalten Sie die Preise Ihres Produktes?
  • Welche Preisstrategie verfolgen Sie?

Distributionspolitik

Die Vertriebswege müssen an die Zielgruppe und die Produktart angepasst werden.

  • Wie kommen Ihre Produkte zum Kunden?
  • Welche Vertriebswege bieten sich Ihnen?
  • Welche Logistischen Mittel setzen Sie ein?

Kommunikationspolitik

Die Kommunikationspolitik wird in der Öffentlichkeit am stärksten wahrgenommen.

  • Welche Kommunikationsmaßnahmen nutzen Sie?
  • Mit welcher Werbung wird Ihr Produkt präsentiert?
  • Wie kurbeln Sie die Verkäufe an?
  • Wie kommunizieren Sie als Unternehmen mit Ihren Käufern?

Kontrahierungspolitik

  • Welche Preispolitik betreiben Sie?
  • Gibt es Rabattaktionen?
  • Wie sind Ihre Lieferkonditionen?

Standortpolitik

Der Standort Ihres Unternehmens entscheidet über das Umsatzpotenzial:

  • Welcher Standort ist günstig?
  • Muss der aktuelle Standort geändert werden?

Marketinginstrumente für Dienstleistungsunternehmen

Dienstleistungen sind immaterialler Natur. Vor ihrer Erbringung kann der Kunde sie nicht auf Qualität prüfen. Der Kunde wird als externer Faktor in die Dienstleistung eingebunden. Aufgrund der Serviceorientiertheit einiger Unternehmen, wurde der Basismarketing-Mix um drei weitere Instrumente erweitert:

Prozesspolitik

Dabei geht es um den Prozess der Leistungserstellung. Diese wirkt sich auf die Kundenzufriedenheit aus.

Personalpolitik

Bei Dienstleistungsunternehmen steht die Person zentral im Mittelpunkt. Die Kundenzufriedenheit ist von dieser Person abhängig.

Ausstattungspolitik

Die Räumlichkeit, in der die Dienstleistungen erbracht werden, beeinflusst durch Ihre Ausstattung die Wahrnehmung der Dienstleistungsqualität. Ausstattungspolitik beschäftigt sich mit der Optimierung der Örtlichkeiten.

Der Marketing-Mix

Der Einsatz dieser marketingpolitischen Instrumente wird als Marketing-Mix bezeichnet. Werden innerhalb eines Instruments einzelne Aktivitäten kombiniert, handelt es sich um einen marketingpolitischen Submix. Die marketingpolitischen Instrumente sollen den Markt zugunsten Ihrer Unternehmensziele beeinflussen. Richten Sie den Marketing-Mix auf Ihre Zielgruppe, Branche und das Produkt aus! Deshalb sieht der Marketing-Mix, je nach Unternehmen, anders aus. Vergleichbare Unternehmen aus derselben Branche weisen einen ähnlichen Marketing-Mix auf. Sind Ihre Zielkunden Unternehmen ist der direkte Vertrieb besonders wichtig.

Entsprechend der Zielgruppe unterscheidet man B2C-Marketing (Business-to-Consumer) und B2B-Marketing (Business-to-Business).

Quellen:

Springer Gabler Verlag (Herausgeber), Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: marketingpolitische Instrumente, online im Internet:
https://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/1493/marketingpolitische-instrumente-v7.html

Beitrag über Standortpolitik

Wikipedia-Artikel über Marketinginstrumente

www.fuer-gruender.de

Onpulson

Wirtschaftslexikon 24

Selbstständigkeit.de

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Was ist Online-Marketing?

Was ist Online-Marketing?

Online-Marketing ist aus Marketing-Mix moderner Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Da sich die Präsenz potenzieller Kunden immer mehr auf den Onlinebereich verlagert, sind Unternehmen gezwungen sich im Internet zu präsentieren, um auf dem Markt zu bestehen. Marketinginstrumente lassen sich zeitlich synchron auf Kundenbedürfnisse ausrichten.

Geeignete Marketing-Maßnahmen lenken die Aufmerksamkeit der Besucher auf die eigene Webseite. Das Schalten von Werbung im Internet, das Studium von Kunden und Produkten, sowie die Optimierung eigener Logos sind nur ein Teil des Online-Marketings. Zur internetorientierten Optimierung zählen Suchmaschinenmarketing, Social Media Marketing und Affiliate Marketing.

Teilweise nutzen Unternehmen Werbeportale und Videomarketing als Sonderform des Online-Marketings. Aufgrund des Anstiegs der Smartphonenutzung gewinnen Mobile Marketing und Mobile-Optimierung von Websites an Bedeutung.

Im Gegensatz zum herkömmlichen Marketing, ist Online-Marketing nicht sehr kostenaufwendig. Die Wirksamkeit der Marketingmaßnahmen ist messbar. Das Planen, Umsetzen und Optimieren von Kampagnen sind zentrale Punkte im Online-Marketing. Kommunikationskonzepte und Kommunikationsmaßnahmen werden für das Social Web entwickelt.

Ziele des Online-Marketings

Ziele des Online-Marketings sind Kundenbindung, Kundengewinnung und Kundenempfehlung. Im Vordergrund steht die Kommunikation mit dem Kunden. Das Unternehmen zielt darauf ab, sich über verschiedene Kanäle bei unterschiedlichen Zielgruppen bekannt zu machen. Präsentation von Dienstleistungen und Angebote stehen im Mittelpunkt. Aufbau und Gestaltung der Unternehmenswebseite haben enormen Einfluss auf die Kundenakquise.

Über Kunden werden Informationen gesammelt und für weitere Optimierung ausgewertet. Firmen sind bestrebt durch Leadgenerierung den Verkauf von Waren und Dienstleistungen anzukurbeln. Vor dem Aufstellen einer Online Marketing Strategie steht das Definieren von Zielen, um das Vorgehen darauf abzustimmen.

Display Advertising

Unter Display Advertising versteht man Werbeformen im Internet, wie zum Beispiel Banner, Bild- und Audiomaterial bewerben Produkte und angebotene Dienstleistungen.

Suchmaschinenmarketing (SEM)

Das Suchmaschinenmarketing (engl. Search Engine Marketing) ist das gezielte Schalten von Suchmaschinenwerbung. SEM und Search Engine Optimizing (SEO) unterstützen die Kundenakquise, für spezielle Themenbereiche.

Content Marketing

Beim Content Marketing handelt es sich um Produktion und Verteilung von Medien- und Veröffentlichungsmaterial, mit dem Ziel der Kundenwerbung und -bindung. Content Marketing erfolgt in verschiedenen Formaten, wie zum Beispiel Blogs, News, Videos, Whitepapers, E-Books, Grafiken, Fallstudien oder Ratgeber. Content Marketing ist fester Bestandteil von Kampagnen. Ausnahmen bilden Telefonmarketing und Mund-zu-Mund-Propaganda.

E-Mail-Marketing

Das Versenden von E-Mail-Werbung an potenzielle Kunden regulieren rechtliche Beschränkungen. Pflichtangaben werden für diese Marketingart vom Gesetzgeber vorgeschrieben.

Affiliate-Marketing

Beim Affiliate-Marketing nutzt der Marketing-Betreiber eine Vielzahl von Partnern: die Affiliates (engl.). Mithilfe dieser vermarktet er seine Produkte oder Dienstleistungen. Der Marketingaufwand verteilt sich auf mehrerer Affiliates, die für Erfolg vergütet werden.

Die drei Hauptvergütungsformen sind:
Pay per Lead: für Generierung von Kundenkontakt (wenn der Kunde sich z. B. für den Newsletter einträgt)
Pay per Click: Jeder Klick auf ein Banner oder einen Link zählt
Pay per Sale: Für jeden Verkauf über die Werbemaßnahme des Affiliates wird diesem ein Festbetrag oder ein prozentualer Anteil am Verkaufspreis vergütet

Social Media Marketing

Social Media Marketing verfolgt Branding- und Marketingkommunikations-Ziele. Social-Media-Plattformen wie Twitter oder Facebook werden für die Vermarktung genutzt. Veröffentlichte Beiträge präsentieren die eigene Internetpräsenz für potenzielle Kunden. Die Marketingmaßnahmen im Social Media Marketing werden Social Media Optimization oder auch SMO bezeichnet.

Quellen:

Kirchgeorg, Manfred: Onlinemarketing, https://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/2170/onlinemarketing-v7.html (Stand 12.10.2017)

Wikipedia
Marketinginstitut BIZ

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Headline und Title! – Optimal gestalten!

Bevor Sie Ihre Blogbeiträge verfassen, müssen Sie sich Gedanken über verschiedene Punkte machen. Allen voran sind Headline, die Überschrift, des Posts  und der Title das Wichtigste! Wie wählen Sie Ihre Beitragstitel?

Grundgedanken zum Title

Der Blogtitel muss aussagekräftig sein. Er soll neugierig machen und Leser anlocken. Ihr Blogtitel sollte kurz, prägnant und interessant sein! Zu kurze Titel schwächen wiederum die Aussagekraft! Beachten Sie bei der Titel wahl, dass die Headline Ihres Artikels, als Ankertext bei Verlinkungen Ihrer Webseite auftaucht. Deshalb ist der Title ein besonders wichtiges Marketinginstrument bei der Blogvermarktung. Zu allgemeine Titel wecken nicht das Interesse der Leser. Schreiben sie zum Beispiel nicht: “Kochen leicht gemacht!”, sondern “Reiskochen für Anfänger!” Das präzisiert die Artikelheadline.

Attraktive Headline

Eine ansprechende Artikelüberschrift spiegelt den Kerngedanken des Artikels wieder. Sprechen Sie den Leser an, damit Sie über die Überschrift einen direkten Bezug zu ihm herstellen.

Der Unterschied von Headline und Title

Verwechseln Sie übrigens nicht Headline und Title miteinander! Während die Headline die Artikelüberschrift ist, muss sie nicht mit dem Title übereinstimmen. Der Title ist eine Metaangabe, die in der Adressleiste des Browsers erscheint. Er hat für die Suchmaschinenoptimierung höhere Priorität als die Headline und unterstützt Ihr Google-Ranking!

Keywords

Achten Sie darauf relevante Keywords in die Überschriften, sei es in Headline oder im Title, einzubauen. Im Idealfall schreiben Sie das Keyword direkt an den Anfang. Gegen Sie den Title per Hand ein.

Das Beste kommt zu Schluss!

Da Headline und Title besonders wichtig sind, schreiben Sie zuerst Ihren Artikel. Danach entscheiden Sie sich für die Gestaltung von Headline und Title. Wieso? Weil Sie genau wissen, wo Ihr Kerngedanke im Artikel liegt, wenn er fertig ist. Die zentrale Aussage Ihres Posts ist erst am Ende klar, denn oft genug wird noch etwas umgeändert. Die Überschiften müssen Spannung und Neugier erzeugen. Nutzen Sie kontroverse Ansichten, Widersprüche und Streitpunkte für Ihre Überschriften.

Suchmaschinen lieben Überschriften!

Sie müssen zusätzlich beachten, dass Suchmaschinen Überschriften sehr mögen. Ob das Google oder andere Suchmaschinen betrifft, so nutzen diese den Title einer Webseite als Linktext. Das bedeutet, die Headline wird vom Leser als erstes gelesen. Dazu kommt die SEO-Funktion der Überschrift, weshalb es wichtig ist Keywords im Title und den Headlines zu verwenden. Lassen Sie außerdem nicht die Meta-Angaben außer Acht!

Feed-Überschriften

Die Artikelüberschrift wird im Freedreader den Lesern angezeigt. Deshalb muss die Überschrift überzeugen und anlocken. Die Überschrift hat die Aufgabe auf den ersten Blick neugierig zu machen und Leser anzulocken.

Blog-Überschriften

Die Überschriften der Blogartikel werden von Related Posts-Plugins genutzt. Sie zeigen Artikel unter einem Beitrag, die diesem ähneln. Die Überschrift der ähnlichen Posts ist gleichzeitig die Verlinkungn dorthin. Genauso verhält es sich mit den meistgelesenen Artikeln in der Sidebar des Blogs. Nicht nur dort, werden die Überschriften verwendet. Sie finden sich in Beiträgen für Social Media und Social News Sites. Weiterempfehlungen von Lesern erfolgen über die Artikelüberschriften.

Überschriften als Backlinks

Andere Blogger, die Ihre Seite verlinken nutzen die Artikelüberschrift. Aus diesem Grund sollten Keywords enthalten und die Headline interessant sein. Die Überschrift muss zum Draufklicken anregen.

Überschriften als Permalinks

Machen Sie sich bewusst, dass die Überschriften die Sie verwenden eine permanente Verlinkung zu Ihren Beiträgen sind. Sie sorgen für den Traffic den Sie bekommen und sind besonders wichtig. Sie erscheinen damit auch in der Beitrags-URL.

Leitfragen für Headlines

Stellen Sie sich beim entwerfen der Headline folgende Fragen:

  • Würde ich darauf klicken? Wenn ja, warum?
  • Warum sollte jemand den Artikel lesen wollen?
  • Stimmen Headline und Artikelinhalt überien?
  • Welche Headlines punkte im Social Web und warum?
  • Welche Überschriften fallen sofort ins Auge und warum?

Fazit

Headline und Title sind aussagekräftige Werbung für Ihren Blog oder Ihre Homepage. Führen Sie sich immer vor Augen, was Sie mit ihrem Artikel erreichen wollen. Wählen Sie danach Headline und Title mit Bedacht!




Nutzen Sie Sitemaps für Ihre Webseite?

Bei einer Sitemap handelt es sich um die Auflistung Ihrer Webadressen. Die URLs Ihrer Website werden in der Sitemap aufgeführt. Nutzer und Suchmaschinen können leichter zwischen den verschiedenen Ebenen Ihrer Webseite umherspringen.

Was für Sitemaps gibt es?

Sitemaps sind für Ihre Suchmaschinenoptimierung vorteilhaft. In Ihrer Sitemap spiegelt sich die Hierarchie Ihrer Webseite wieder. Zur Verfügung stehen Ihnen HTML- und XML-Sitemaps.

HTML Sitemaps

Das HTML-Format ist am weitesten verbreitet. Sie helfen Nutzern, gezielt URLs Ihrer Webseite anzusteuern.

XML Sitemaps

Die XML-Sitemaps sind anders strukturiert als HTML-Sitemaps. Sie sind das bevorzugte Suchmaschinenformat. Dadurch können Suchmaschinencrawler sie leichter verarbeiten.

Zu den Informationen für die Sitemaps gehören: Die URL (<loc> = location), das Änderungsdatum (<lastmod>) und die Änderungsfrequenz (<changefreq>) Ihrer Seite, sowie die Priorität (<priority>).

Bild- & Video-Sitemaps

Mit Ihren Sitemaps können Sie zusätzlich Bilder und Videos übermitteln. Allerdings werden dafür an die Sitemaps gesonderte Anforderungen gestellt, wie zum Beispiel eine Bildunterschrift.

Wie notwendig sind Sitemaps für Sie?

Setzen Sie Sitemaps ein, um Ihre Googleindexierung erheblich zu beschleunigen! Plug-ins vereinfachen Ihnen das Erstellen der Sitemap. Sie zeigt der Suchmaschine, welche Seiten für die Indexierung zur Verfügung stehen. Sie hilft Suchmaschinen alle Seiten zu finden. Eine gut erstellte Sitemap stützt Ihre Google-Indexierung und steigert Ihren Traffic!

Wie Sie Ihre Sitemap bei der Suchmaschine anmelden!

Wenn Sie Ihre Sitemap an die Suchmaschinenrobots vermitteln wollen, benötigen Sie eine robots.txt mit Verweis auf die Sitemaps. Nutzen Sie ein Plug-in, wie das WordPress Jetpack, übernimmt es diese Formalität. Binden Sie die Sitemap manuell ein, wird sie im Rootverzeichnis Ihrer Webseite angelegt. Ist es nicht möglich sie dort einzubinden, benötigen Sie die robots.txt. die auf den anderen Lagerungsort Ihrer Datei verweist.

Der Inhalt der Sitemap

Einige Fragestellungen sind für die Erstellung Ihrer Sitemap interessant:

Ist die Loginseite für die Suchmaschine relevant?
Sind Seiten mit veralteten Inhalten für den Nutzer interessant?

Folgende Seiten sind wichtig:
Startseite
Kategorieseite
Topseller
Landingpage / Informationsseite
Blogseite
Interessante Beiträge

Regeln für die Sitemaperstellung

Eine Sitemap darf nicht größer als 50 MB sein. Entfernen Sie Unterseiten, entstehen dadurch Links auf 404 Seiten innerhalb der Sitemap.

Dynamische URLs werden von Suchmaschinen normalerweise nicht gefunden. Sie kommen durch Suchanfragen per Filterung zustande. Sucht ein Kunde beispielsweise nach einem schwarzen Kleid, filtert er Ihr Angebot danach. Sitemaps lassen sich so optimieren, dass dynamische URLs berücksichtigt werden. Im Index sorgen diese Möglichkeiten für ein verbessertes Suchmaschinenranking. Impressum und Kontakt werden in Ihrer Sitemap nicht benötigt.

Setzen Sie Sitemap Plug-ins ein!

XML-Sitemaps können Sie von einem Plug-In automatisch erstellen lassen. Prioritäten, Änderungszeiträume und Zusatzinformationen werden nicht ausgegeben. Tools begrenzen den Crawler auf 500 Seiten. Sitemaps von Plug-ins sind eine gute Grundlage für kleine Webseiten.

Benötigen Sie mehrere Sitemaps?

Ist Ihre Webseite sehr umfangreich, kann es sein, dass Sie mehrere Sitemaps benötigen. Dann müssen Sie für einzelne Teilbereiche jeweils eine Sitemap-Datei anlegen. Zusätzlich zu den regulären Sitemap-Dateien ist eine Datei mit einem Sitemapindex (<Sitemapindex>) wichtig.

Fazit:

Mit der Sitemap beeinflussen Sie Ihr Google-Ranking positiv, aber indirekt. Ihre neuen Seiten gelangen schneller in den Suchmaschinenindex. Achten Sie darauf, dass jede Ihrer Webseiten oder Blogs eine eigene Sitemap besitzt. Mit einem geeigneten Plug-in, wie z. B. Google-Sitemaps, haben sie schnell und automatisch eine passende Sitemap erstellt!