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Das WordPress Jetpack ist im Datenschutzbereich umstritten. Bei dem Plug-in ist nicht sicher, wie viele Daten es sendet. Um das Plug-in zu nutzen, verknüpfen Sie Ihr WordPress Plug-in mit einem WordPress.com-Account. Der Vorteil: Das Jetpack-Plug-in belastet nicht die Ladegeschwindigkeit Ihrer Webseite. Die Performance wird nicht beeinträchtigt.

Welche Funktionen bietet das Jetpack?

Die Installation erfolgt über den Button „Plug-ins – Installieren“. Sie müssen nach dem Jetpack suchen, es installieren und aktivieren. Dann verbinden Sie das Jetpack mit WordPress.com. Wählen Sie den Tarif „Free“. Die Premiumfunktionen sind kostenpflichtig.

Der Jetpack Meilenstein: Dabei handelt es sich um ein Widget, dass sich über die Customizer-Einstellungen des Themedesigns hinzufügen lässt. Sie setzen sich eine Deadline bzw. ein Zieldatum und das Widget zählt bis zum Zieltag hinunter. Danach wird es unsichtbar gemacht.

Das Autoren-Widget: Zeigen Sie mit diesem Widget beteiligte Autoren mit Namen und Foto an.

Der Google-Übersetzer: Google übersetzt Ihren Blog automatisch in jede beliebige Sprache. Selbst wenn Sie Ihre Webseite selber übersetzen, hat Google einige Sprachen mehr im Angebot. Es ist eine gute Ergänzung zur selbst geschriebenen Übersetzung.

Meine Community: Stellen Sie die Mitglieder Ihrer Community vor. Zeigen Sie, wer Ihren Blog liest.

Kontaktinformationen: Geben Sie Ihre Kontaktinformationen bekannt. Das bietet sich besonders für Firmen an.

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Tumisu / Pixabay

Social Media Icons & Co.: Über das Jetpack lassen sich auch Social Media Icons einfügen. Aber Vorsicht: Einige Funktionen des Jetpacks sind nicht datenschutzkonform.

Das Gravatar Widget: Verknüpfen Sie Ihre Webseite mit Ihrem Gravatar-Account. Auf Ihren Webseiten erscheint überall ein festgelegter Avatar. Lassen Sie z. B. Ihre anderen Webseiten anzeigen.

Das Galerie-Widget: Das Galerie-Widget fügt in der Sidebar eine ausgewählte Galerie in Ihren Blog ein. Es lassen sich die Titel der Galerie einstellen, Bilder mit Betitelung hinzufügen und die Form der Galerie, z. B. in Kacheln, Quadraten oder Kreisen einstellen. Auch eine Diashow steht zur Option. Wählen Sie die Bilder für Ihre Galerie aus und ziehen Sie diese in das geöffnete Fenster. Dort haben Sie die Möglichkeit z. B. die Beschriftung vorzunehmen.

WordPress-Beiträge anzeigen: Mit diesem Widget zeigen Sie die aktuellsten Beiträge Ihrer anderen WordPress Blogs an. Sie haben die Wahl, wie viele Artikel angezeigt werden. Weitere Auswahlmöglichkeiten beziehen sich auf das Anzeigen der Beiträge mit Bild oder mit Textausschnitt. Die Auswahlmöglichkeiten können Sie kombinieren.

Bildwidget: Dieses Widget zeigt Bilder in der Sidebar an.

Twitter Timeline Widget: Ihre letzten Tweets werden angezeigt.

RSS-Links: Mit diesem Widget verlinken Sie zu Ihrem RSS-Feed.

Blog-Abonnements: Sie möchten Ihren Lesern die Gelegenheit geben, Ihren Blog zu abonnieren? Dann bieten Sie mit diesem Widget Ihren Lesern die Möglichkeit, Ihren Blog per Mail zu abonnieren.

Fazit:

Das WordPress-Jetpack bietet eine Menge vielseitige Widgets. Bezogen auf Social-Medial ist vorsichtig geboten, da es zu rechtlichen Konflikten kommen kann. Für das WordPress Statistiktool benötigen Sie die Verknüpfung zu WordPress.com. Achten Sie in Bezug auf die WordPress-Statistik darauf, eine entsprechende Passage in Ihrer Datenschutzseite einzubauen!

WordPress Jetpack – Die wichtigsten Widgets

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